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Der direkte Kontakt zum Mandanten mit Maklervisitenkarte

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Online-Abschlüsse durch Präsenz und Transparenz im Internet

Tarifomat24Der Versicherungsmarkt im Internet wächst seit geraumer Zeit und die Steigerungsraten halten weiter an. Immer mehr Menschen suchen Informationen, Tipps und Hinweise für Versicherungen, Altersvorsorge und Geldanlagen online über das Internet. Ein einfacher, bequemer und vor allem schneller Weg, die fehlenden Informationen einzuholen. Die Anfragen und Versicherungsabschlüsse von zu hause aus zeigen deutlich eine steigende Beliebtheit. Nicht selten wird der Wunsch geäussert, einen persönlichen Kontakt für individuelle Beratung und zur Optimierung der Versicherungs-Anfrage herzustellen.

Das Internet bietet für den kompetenten Versicherungsmakler unvergleichliche Möglichkeiten, die Reichweite für Mandanten-Kontakte zu erweitern und auszubauen. Gezielte Anfragen des potentiellen Mandanten bedeuten einen qualitativ hochwertigen Internet-Nutzer. Nutzen Sie als Makler Ihre Möglichkeiten, mit kompetenter Beratung und konkreten Antworten dem Mandanten mit Hilfe einer Maklervisitenkarte entgegen zu kommen.

Sie werden dem Nutzer als Versicherungsmakler mit lokaler Erreichbarkeit vorgeschlagen, ausgestattet mit einer Visitenkarte inklusive Ihrem persönlichen Foto, sowie diverse Informationen und einer direkten Verlinkung. Direkter Kontakt zum Mandanten mit Ihrer persönlichen Maklervisitenkarte.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Maklervisitenkarte.


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Tipps und Hinweise für Ihre ersten Schritte zum Erfolg im Internet

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News und Aktuelles im Blog
01 Mar 2017 - EU ist wohl gescheitert ? ?Harter Kern? soll geschaffen werden
Die EU scheint als offiziell gescheitert erklärt worden zu sein. Nun versucht man sich in der Flickschusterei durch die Schaffung eines „harten Kerns mit flexiblen Anhang“. EU-Bruchstücke sollen neu sortiert werden Wenn die EU und die Eurozone schon zum Zerbrechen verurteilt sind, dann will man wenigstens die größten Bruchstücke einsammeln und daraus eine „4-fach Lok“ […]
28 Feb 2017 - DIW-Chef fordert mehr Eigenverantwortung
DIW-Chef Marcel Fratzscher hält die Diskussionen um Martin Schulz und seine kritisierten Punkte zur Agenda 2010 für verfehlt. Die Probleme seien an ganz anderer Stelle zu finden. Statt an der Reform etwas zu ändern, müssten die Menschen gefördert werden, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Derartige Töne waren im Zeichen der „Eigenverantwortung“ bereits […]
27 Feb 2017 - Krude Erklärung der Bundesregierung zur Griechenland-Problematik
Die Erklärung der „eigentlichen Problematik“ rund um Griechenlands Schuldenprobleme offenbart die Einstellung der Bundesregierung im Umgang mit den Geldern der Steuerzahler. Man könnte diese Ansicht auch als ein verzweifelten Versuch deuten, die Veruntreuung der Steuergelder über krude Gedankengänge noch irgendwie zu rechtfertigen. Schuldenhöhe sind nicht das Problem, sonder nur das Wachstum Man kann, so man […]
23 Feb 2017 - Eurokrise schaukelt aus dem Untergrund empor
Die Eurokrise schaukelt sich wieder aus dem abgedeckten Untergrund empor. Mit dem Verzicht auf die Ursachenbekämpfung sind jegliche Maßnahmen gegen die Symptome ohnehin sinnlos und bieten lediglich Zeit für eine weitere Verzögerung des Zusammenbruchs. Euro-Retter sind um weitere Verzögerung bemüht Die Krisenlage rund um den Euro spitzt sich wieder zu. Auch wenn Politik und deren […]
21 Feb 2017 - 6 Mio. Migranten warten auf Einreise in die EU
In den nordafrikanischen Ländern mit Anbindung ans Mittelmeer warten rund 6 Millionen Migranten auf die Weiterreise in die EU. Ein Grenzzaun oder andere diverse Sperrungen werden nach wiederholten dem (organisierten) Lostreten der Migrationswelle keinerlei Überwindung kosten. Potenzielle Migrationswelle ist bereits startklar Die Meldungen über eine deutlich fallende Zahl neu ankommender Migranten und Flüchtlinge mag für […]
20 Feb 2017 - Russlandpolitik: Überlegt Bertelsmann Stiftung Freihandel statt Sanktionen?
Die Bertelsmann Stiftung gab eine Studie in Auftrag, welche Auswirkungen ein Freihandel mit Russland haben könnte. Eine Freihandelszone zwischen der EU und Russland samt dem Eurasischen Wirtschaftsgebiet würde für beide Seiten einen Vorteil einbringen. Die Exporte der Bundesrepublik sowie der Russlands würden deutlichen ansteigen. Überlegungen eines Freihandels statt Sanktionen? Die EU-Kommission und die Bundesregierung überlegen […]
19 Feb 2017 - 4. Quartal 2016: Positive aber gedämpfte Arbeitsmarktentwicklung
Die Entwicklung am Arbeitsmarkt war im vierten Quartal 2016 nach wie positiv, allerdings bereits gedämpfter. Der Zuwachs der Erwerbstätigenzahl betrug 0,6 Prozent. Abbau Erwerbstätige im Verarbeitenden Gewerbe In den letzten drei Monaten des Jahres 2016 entwickelte sich die Arbeitsmarktlage in der Bundesrepublik lt. der Statistikbehörde Destatis etwas gedämpft. Demnach ist die Anzahl der Erwerbstätigen mit […]
Featured ? News aus der Tarife Welt ? Den Dschungel lichten



So melden Sie eine Marke richtig an

Begriff der Marke:
Unter dem Begriff der "Marke" versteht man einen Namen, einen sonstigen Begriff, ein Logo oder eine Kombination hieraus, die ein Unternehmen, eine Ware oder eine Dienstleistung identifiziert. Deutsche Marken entstehen üblicherweise durch die Eintragung im Markenregister. Ausnahmsweise kann eine Marke aber auch dann entstehen, wenn ein Begriff so bekannt ist, dass er Verkehrsgeltung erlangt hat.



Markenanmeldung richtig durchführen

Eine Marke wird in Deutschland durch das Deutsche Patent- und Markenamt ins Markenregister eingetragen. Zur Eintragung ist eine Markenanmeldung bei diesem Amt einzureichen. Dies kann sowohl online auf der Internetseite des Deutschen Patent und Markenamtes (http://www.dpma.de/marke/anmeldung/) geschehen als auch schriftlich. Bei der Anmeldung sind folgende Informationen anzugeben:


Infografik Marken anmelden

Anmeldung Markenschutz
Quelle für die Grafik:
horak Rechtsanwälte Hannover

Hinderungsgründe für eine Eintragung

Nach dem Einreichen der Anmeldung prüft das Deutsche Patent- und Markenamt, ob die Marke ins Markenregister eingetragen werden kann. Dabei prüft dieses Amt, ob Eintragungshindernisse vorliegen. Einer Markeneintragung dürfen keine absoluten Hinderungsgründe entgegenstehen; diese sind:

  • eine fehlende Unterscheidungskraft der Marke: eine bereits eingetragene Marke lässt sich nicht von der eingereichten unterscheiden
  • Gattungsbegriffe: Solche Begriffe wie z.B. Apfel dürfen nicht eingetragen werden, da sie der Allgemeinheit zum Gebrauch überlassen bleiben sollen.
  • Irreführungsgefahr
  • Marke enthält Hoheitszeichen
  • Verstoß gegen die guten Sitten und die öffentliche Ordnung: Ob ein solcher Verstoß vorliegt, liegt im Ermessen des Deutschen Patent- und Markenamtes. Ein solcher ist nur in wenigen Ausnahmefällen anzunehmen.

Verläuft die Prüfung positiv, so bekommt der Markeninhaber einer Markenurkunde zugestellt, welche als Beweismittel für das Bestehen der Marke dient.

Kosten der Eintragung
Das Deutsche Patent- und Markenamt erhebt für die Eintragung einer Marke bei schriftlicher Anmeldung eine Gebühr 300,- €. Bei der elektronischen Anmeldung reduzieren sich diese Kosten um 10,- €. Ein eingetragene Marke ist dann zehn Jahre geschützt. Soll nach zehn Jahren der Schutz verlängert werden, so fallen nochmals Kosten in Höhe von 750,- € an.

Weitere Informationen zum Gebrauchsmuster
Das Gebrauchsmuster ist "der kleine Bruder" des Patents und ein ungeprüftes Schutzrecht. Das Gebrauchsmuster wird bei der Eintragung nicht auf Neuheit und gewerbliche Anwendbarkeit geprüft. Das Schutzrecht ist im Gegensatz zum Patent maximal auf 10 Jahre beschränkt. Empfehlenswert ist aber in jedem Fall eine umfassende Recherche, die von einem Patentanwalt durchgeführt werden kann. Die Anmeldegebühren und die Gebühr für die Aufrechterhaltung ist günstiger als bei einer Patentanmeldung.