Krankenversicherungen

Risikoversicherungen


































TarifOmat24.de

Mit Wohn-Riester und Bausparförderung Immobilienbesitzer werden

Sie sind hier: Start > Vorsorge > > Tipp: Über Wohnriester zum Eigenheim

RisikoversicherungDie meisten Deutschen träumen davon, im eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung zu leben. Für den Normalverbraucher ist es allerdings in der Regel unmöglich, dies ohne Kreditaufnahme zu finanzieren. Um einen Kredit zu erhalten, ist wiederum ein Minimum an Eigenkapital notwendig. Mit der cleveren Nutzung von staatlichen Fördermitteln lässt sich dieses Ziel erreichen.




So fördert der Staat Bausparer

Der Abschluss eines Bausparvertrags ist ein sicherer und einfacher Weg, das benötigte Eigenkapital zusammenzusparen. Der Staat fördert dieses Modell mithilfe des Wohnungsbau-Prämiengesetzes mit Zulagen von bis zu 8,8 Prozent der ersparten Summe pro Jahr. Die Einkommensobergrenze liegt dabei für Alleinstehende bei 25.600 Euro, für verheiratete Paare beim doppelten Betrag von 51.200 Euro. Wenn Sie als Single eine Summe von 512 Euro pro Jahr sparen, legt der Staat 45,06 Euro drauf. Verheiratete mit einer Sparleistung von 1.024 Euro erhalten 90,11 Euro. Dies geschieht aber nicht automatisch, sondern nur auf Antrag bei den zuständigen Stellen.


Nutzen Sie die Arbeitnehmer-Sparzulage

Auch untere Einkommensklassen können von Fördermitteln durch den Bund profitieren. Die Arbeitnehmer-Sparzulage ist ein Zuschuss zu den vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers. Entweder wird in diesem Fall der Betrag ganz oder zum Teil vom Arbeitgeber übernommen oder der Arbeitnehmer lässt einen Anteil seines Lohns umwandeln. Für die Sparzulage gelten ebenfalls Einkommensobergrenzen. Die Höhe richtet sich nach der Form der Kapitalanlage. Wird beispielsweise in einen Aktienfonds eingezahlt, erhalten Alleinstehende 20 Prozent der Summe der vermögenswirksamen Leistungen oder maximal 400 Euro. Bei der Anlage in einem Bausparvertrag sind es neun Prozent oder höchstens 470 Euro. Beide Beträge verdoppeln sich jeweils für Verheiratete. Die Beantragung erfolgt über die Einkommensteuererklärung.


Wohn-Riester statt Riester-Rente

Beim Wohn-Riester können Sie die als Riester-Rente bekannte Altersvorsorge zur Bausparförderung umwandeln. Diese Möglichkeit basiert auf dem Gedanken, dass auch Wohneigentum vor Altersarmut schützt. Entweder können Senioren später mietfrei wohnen oder das erworbene Immobilienvermögen als weitere Absicherung neben der Rente für ihre Altersvorsorge einsetzen. Mit der entsprechenden Regelung zur Eigenheim-Rente erlaubt der Gesetzgeber, das angesparte Kapital aus einemRiester-Rentenvertrag für den Kauf von selbst genutztem Wohneigentum zu verwenden. Die Basiszulage von 154 Euro jährlich gilt sowohl für Darlehensverträge als auch für Kombi-Bausparverträge. Besonders interessant ist dieses Modell für Familien, denn hier fördert der Staat auch mit Zulagen für die Kinder, und zwar mit 185 bzw. 300 Euro, je nachdem ob sie vor oder nach 2008 geboren wurden.



 



News zum Thema Rente und Altersvorsorge

News-Ãœberblick

Flexi-Rente entpuppt sich als Ladenhüter

Veröffentlicht am 25.04.2019 13:23 - Zum Beitrag

Die von der Bundesregierung ins Leben gerufene Flexi-Rente ist trotz Nachbesserungen bei der Hinzuverdienstgrenze nach wie vor ein Ladenhüter. Von den Arbeitnehmer kurz vor der Regelaltersgrenze nehmen diese Teilrente nur sehr wenige in Anspruch. Von 20 Millionen Altersrentner weniger als [...]


Mehr Rentensteuer – In jeder Hinsicht schlechte Entwicklung

Veröffentlicht am 24.04.2019 08:32 - Zum Beitrag

Immer mehr Rentner müssen immer höhere Steuern für ihre Altersbezüge bezahlen. Doch die weitaus größere Mehrheit bleibt von der nachgelagerten Rentenbesteuerung verschont. Deren Einkommen ist dafür schlicht zu gering. Mehr Rentensteuer in jeder Hinsicht eine schlechte Entwicklung Die Antwort des [...]


Rentenpolitik der Bundesregierung mit „Ausschuss-Kalkül“

Veröffentlicht am 18.04.2019 08:07 - Zum Beitrag

Die Rentenpolitik der Bundesregierung sieht nach wie vor die Absenkung des Renten-Niveaus sowie die Anhebung des Regeleintrittsalters vor. Insgeheim dürfte wohl auch der „Ausschuss“ mit einkalkuliert worden sein, der es gar nicht bis zum vorgesehenen Rentenalter schafft, in einem Beschäftigungsverhältnis [...]