Ausbau Highspeed-Internet nur schleppend


Der Ausbau des Highspeed-Internets im Bundesgebiet geht nur schleppend voran. Von einem Internetanschluss mit hoher Bandbreite profitiert weniger als die Hälfte aller Unternehmen.

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Bandbreite

Highspeed-Internet nur knap über Durchschnitt

Die Unternehmen im Bundesgebiet profitierten im Jahr 2017 insgesamt von einem schnelleren Internet. Doch trotz des Zuwachses an Bandbreite für die deutschen Unternehmen sieht der Vergleich der Internet-Geschwindigkeit mit den europäischen Ländern gar nicht so rosig aus. Lt. der Statistikbehörde Destatis verfügten im Jahr 2017 42 Prozent aller Firmen mit mind. 10 Mitarbeitern im Bundesgebiet einen Anschluss mit einer vertraglich geregelten Bandbreite von mind. 30 Megabit pro Sekunde. Gegenüber dem Vorjahr 2016 ein Zuwachs von 4 Prozentpunkten.

Dennoch entsprechen diese Zahlen nicht Positionen im oberen Bereich, sondern nur knapp über dem Durchschnitt von 40 Prozent in der gesamten EU. Am meisten profitieren die Firmen von einem schnellen Internetanschluss in Schweden (64 %), Holland (65 %) und Dänemark (73 %). Die Schlusslichter bilden die EU-Länder Zypern sowie Griechenland (je 25 %) und Italien (23 %).

Ein weiteres Problem für die Unternehmen im Bundesgebiet: Die vertraglich vereinbarte Bandbreite ist die eine Seite. Die andere Seite ist die tatsächlich erreichte Internet-Geschwindigkeit. Bei rund einem Drittel (28,4 %) der Nutzer erreicht die reale Datenübertragung lt. Bundesnetzagentur nicht mal die Hälfte der vereinbarten Bandbreite („Geschwindigkeit bis zu…“).

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