Eingetrübte Konsumfreude für April 2017


Die Konsumfreude für den April ist lt. GfK-Studie zurückgegangen. Steigende Preise verderben die Kauflaune. Dafür seien die Konsumenten optimistischer aufgrund einer sicheren Arbeitsmarktlage.

Sicherer Job sei wichtiger als steigende Preise

Konsumlaune

Kauflaune der Konsumenten etwas eingetrübt

Die Inflation steigt an und die Kauflaune der Konsumenten fällt ab. Mit der Sorge um den Kaufkraftverlust des Einkommens fiele auch die Konsumfreude ab, so die aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts GfK im März 2017. Die Teuerungsrate stieg in der Bundesrepublik im Februar 2017 auf 2,2 Prozent und damit auf ein neues Hoch der letzten knapp fünf Jahre. Die Preisanstiege schlugen auf die Stimmung der Konsumenten durch.

Das GfK-Konsumklima für den April ließ um 0,2 Punkte auf 9,8 Punkte nach und erreichte damit das Niveau vom November vergangenen Jahres. Deutliche Spuren haben lt. GfK die angestiegenen Energiepreise hinterlassen. Die Konsumenten sähen „die Kaufkraft ihrer Einkünfte beeinträchtigt“. Die Preisentwicklungen bei Heizöl, Diesel oder Benzin seien für die Einstellung der Konsumenten besonders einflussreich.

Dennoch seien die Konsumenten zur kommenden Konjunktur optimistischer eingestellt. Die Bereitschaft zu größeren Anschaffung sei ebenfalls gestiegen, obwohl die Preise anziehen. Der sicherer Arbeitsplatz sei für die Konsumenten offenbar ein wichtigeres Kriterium als steigende Preise.

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