Groko-Verhandlungen: Historisches Tief für die SPD


Historisches Tief für die Sozialdemokraten. Der SPD laufen die Befürworter davon und dennoch hält man unbeirrt an der kurz nach der Bundestagswahl 2017 als „unmöglich erklärten“ Großen Koalition fest.

Absturz

Für SPD noch 18 Punkte bis zum Aufprall

Je näher sich Union und SPD zu einer möglichen Großen Koalition kommen, desto tiefer sinkt die Gunst der „potenziellen“ Wähler. Deutlich wird die schrumpfende Zustimmung beim Zuspruch für die SPD. Wäre wieder Bundestagswahl, dann kämen die Sozialdemokraten gerade mal auf 18 Prozent, so eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. So wenig Stimmen hatte die SPD bisher noch nie.

Die Union aus CDU/CSU käme derzeit auf 33 Prozent der Stimmen. Die FDP könnte 9 Prozent der Stimmen für sich gewinnen und läge damit auf gleicher Höhe wie die Linken. 13 Prozent der Wähler würden sich für die Grünen entscheiden. Die AfD käme auf 13 Prozent und für die sonstigen Parteien fielen 5 Prozent der Stimmen ab. Knapp ein Viertel (24 %) der Wahlberechtigten würde auf eine Stimmenabgabe verzichten.

Der SPD, allen voran ihrem Vorsitzenden Martin Schulz, scheint das historische Tief bei der Wählerzustimmung nicht zu stören. Die Verhandlungen zur unbeliebten Großen Koalition sollen spätestens am Dienstagabend abgeschlossen sein.

Die Groko hätte in dieser Konstellation lediglich 51 Prozent und nur eine äußerst knappe absolute Mehrheit der abgegeben Stimmen hinter sich.

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