Große Koalition verliert Anfang September weitere Stimmen


Die Parteien der Großen Koalition mussten zum Auftakt in den September weitere Zustimmung aus der Wählerschaft einbüßen. Union und SPD kämen zusammen nur noch auf 47 Prozent. AfD und Grüne liegen auf Augenhöhe.

Mehr als ein Viertel der Wähler würde auf Stimmenabgabe verzichten

Wahl

Die etablierten Parteien verlieren weiterhin

Die an der Bundesregierung beteiligten Parteien verlieren weiterhin an Zustimmung aus den Reihen der potenziellen Wähler. Die aktuelle Umfrage im Rahmen des Forsa-„Trendbarometers“ für n-tv und RTL ergibt weitere Verluste für die „Etablierten“ zum Start in den September.

Wäre aktuell Bundestagswahl, erhielten die Unionsparteien (CDU/CSU) nur noch 30 Prozent der Stimmen und damit um 2,9 Punkte weniger als zur Bundestagswahl 2017. Die SPD käme nur auf 17 Prozent (20,5 %). Die FDP erhielte 8 Prozent (10,7 %), die Grüne 16 Prozent (8,9 %) und Linke 8 Prozent (9,2 %). Der AfD würden aktuell 16 Prozent (12,6 %) der Wähler ihre Stimme geben.

Die Nichtwähler wären mit 26 Prozent (23,8 %) nach wie vor stark vertreten.

Mit der aktuellen Umfrage ergibt sich für die aktuelle Große Koalition eine Zustimmung von lediglich 47 Prozent. Die einfache Mehrheit ist damit verfehlt. Würde die Kanzlerschaft durch den Willen der Wähler und nicht durch die Parteien bestimmt, hätte Angela Merkel (CDU) mit Olaf Scholz als Gegenkandidaten mit 42 Prozent Zustimmung nach wie vor die Nase vorn. Für Scholz (SPD) als Kanzler würden nur 20 Prozent zustimmen. Der Abstand zwischen den fiktiven Konkurrentinnen Merkel gegen Nahles (SPD) fiele mit 32 Punkten noch viel deutlicher aus.

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