Hauspreise zogen im Quartal II 2018 weiter an


Die Hauspreise innerhalb der Eurozone und in der EU stiegen auch im zweiten Quartal 2018 weiter an. Spitzenwerte erreichten u.a. die Preisanstiege in Irland und Slowenien.

Rückläufige Hauspreise in Ialien und Schweden

Wohnhäuser

Hauspreise ziehen weiter an

Die Preise für Häuser in der Eurozone sowie in der EU befinden sich auf Jahressicht nach wie vor auf dem aufsteigenden Ast. Innerhalb der Währungsgemeinschaft lagen die Hauspreise im zweiten Quartal 2018 gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr um 4,3 Prozent und in der EU um ebenfalls 4,3 Prozent höher, so die europäische Statistikeinrichtung Eurostat. Mit dem Blick auf die kürzere Zeitspanne des vorangegangenen Quartals lagen die Preisanstiege für Häuser in beiden Wirtschaftszonen bei jeweils 1,4 Prozent. Warum die von Eurostat dargestellte Grafik in den beiden letzten Quartelen ein Absinken der Hauspreise in der Eurozone sowie in der EU darstellt, wird von den Statistikern nicht erklärt.

Hauspreisentwicklung

Quelle: Eurostat

Die lt. Eurostat größten Preisanstiege auf Jahressicht wurden in den Mitgliedsländern Ungarn (10,4 %), Portugal (11,2 %), Irland (12,6 %) und Slowenien (13,4 %) gemessen. In den Ländern Italien (-0,2 %) und Schweden (-1,7%) gingen die Hauspreise jeweils zurück. Die aktuell größte Dynamik (Vergleich zum Vorquartal) bei der Hauspreisentwicklung weisen derzeit Rumänien und Lettland (je 3,1 %), Malta (3,2 %) und Slowenien (4,2 %) auf. In Rumänien gingen die Preise im gleichen Zeitraum um 0,2 Prozent zurück.

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