ifo-Institut: Anhaltende Konjunktur 2018 & 2019


Das Münchner ifo-Institut geht von einer anhaltenden Konjunktur bis 2019 aus bleibt bei seinen im Dezember erstellten Prognosen zum Wirtschaftswachstum im Bundesgebiet.

Arbeitslosenquote fällt 2019 auf 4,8 Prozent

Konjunktur

Stabile Konjunktur vorausgesagt

Das Münchner ifo-Institut bleibt nach akutellen Berechnungen bei den im Dezember aufgestellten Prognosen zum deutschen Wirtschaftswachstum. Im Jahr 2018 werde die Wirtschaft um 2,6 Prozent und im Jahr 2019 um 2,1 Prozent wachsen.

In den einzelnen Komponenten zum Wirtschaftswachstum gab es jedoch Verschiebungen. Die Prognose für die kommenden Konsumausgaben korrigierte das Institut für das Jahr 2018 um 0,5 Punkte nach unten. Das zweite Halbjahr 2017 verlief bereits schlechter als angenommen. Auf der Gegenseite erwartet ifo bei den Ausgaben des Bundes einen Anstieg um 0,5 Punkte. „Die Wirtschaftspolitik der neuen Bundesregierung wirkt anregend, da staatliche Transferleistungen und Ausgabenprogramme ausgeweitet werden. Und die Exporte laufen 2018 auch um 0,5 Prozentpunkte besser als angenommen. Massive Einkommensteuersenkungen in den USA und ein starker Aufschwung im Euroraum beflügeln die Nachfrage nach deutschen Waren und Dienstleistungen“, so ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

Die Arbeitslosigkeit wird voraussichtlich etwas stärker abfallen. Im Jahr 2017 lag die Arbeitslosenquote bei 5,7 Prozent und im Jahr 2018 wird die Quote auf 5,2 Prozent fallen. Für 2019 geht ifo von einer Arbeitslosenquote von 4,8 Prozent aus. Die Beschäftigtenzahl dürfte demnach von 44,8 Millionen im Jahr 2018 auf 45,3 Millionen im Jahr 2019 ansteigen.

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