SPD musste Ende April weitere Federn lassen


Die SPD musste zum ausklingenden April weitere Stimmenverluste hinnehmen und käme bei einer Bundestagswahl derzeit auf nur noch 29 Prozent. Der Abstand zur Union beträgt derzeit 7 Punkte.

„Gepushte“ Wähler kehren der SPD den Rücken zu

Parteiensystem

SPD-Stimmen schmelzen weiter ab

Der „Martins-Stern“ sinkt weiter. Nachdem die SPD lt. Umfrage zur Wählergunst in Schleswig-Holstein anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl den Anschluss an die führende CDU verpasste, zeichnet sich auch auf Bundesebene ein weiteres Absinken des medial in den Orbit geschossenen Kanzlerkandidaten Martin Schulz ab.

Lt. der aktuellen Emnid-Umfrage für BAMS rutschte die SPD unter die 30-er Marke ab, von vormals 31 Prozent auf nur noch 29 Prozent. Die Union aus CDU/CSU konnten ihren Stand der Vorwoche halten und käme auf 36 Prozent der Wählerstimmen.

Die Grünen erhielten einen Punkt dazu und würden bei einer Bundestagswahl 7 Prozent erreichen. Der Abstand zur 5-Prozent-Hürde konnte somit vergrößert werden. Die AfD und Linke blieben bei jeweils 9 Prozent. Die von den Medien nun öfters präsentierte FDP konnte einen Punkt gut machen und käme auf 6 Prozent. Die Sonstigen Parteien teilen sich zusammen 4 Prozent der Stimmen.

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