Ungleichheit Produktivität pro Beschäftigten nimmt ab


Die Ungleichheit der Produktivität pro Beschäftigten im Bundesgebiet nimmt weiter ab. Dennoch liegen die Unterschiede bei teils über 400 Prozent des bundesweiten Durchschnitts.

Ingolstadt weist höchste Produktivität pro Arbeitnehmer auf

Arbeitslosenquote

Produktivität der Arbeitnehmer nimmt zu

Die höchste Produktivität im Bundesgebiet leisten die Beschäftigten in Ingolstadt. Mit 404 Prozent liegt die Produktivität der Ingolstädter Erwebstätigen weit über den bundesweiten Durchschnitt. Weitere hochproduktive Beschäftigte sind lt. der Studie des Münchner ifo Instituts u.a. in Wolfsburg (387 %), im Landkreis München (376 %), in Ludwigshafen (294 %) und in Bonn (294 %) finden.

Seit Jahren sei jedoch die Ungleichheit in dieser Kategorie zwischen den Regionen rückläufig, so Gabriel Felbermayr, Mit-Autor der Studie und Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. Darüber hinaus sei „das Niveau der regionalen Ungleichheit deutlich niedriger, wenn man die Wirtschaftskraft pro Beschäftigten untersucht, als wenn man die Wirtschaftsleistung pro Einwohner heranzieht“, so Felbermayr. Dies sei im Einpendeln zahlreicher Menschen in Kreise mit hoher Wirtschaftskraft je Einwohner begründet.

Die Zahl der Kreise und kreisfreien Städte, in denen überdurchschnittlich viel hineingependelt wird, liegt bei 133. Dabei finde das Pendeln innerhalb der Bezirke statt und meist nicht zwischen den Bundesländern. Diese Bild sei über das gesamte Bundesgebiet relativ einheitlich. Viele Kreise profitierten von ortsnahen Produtkionszentren. In denen können die Arbeitnehmer ohne notwendigen Umzug hineinpendeln.

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