Wähler lassen SPD-Stern weiter absinken


Der Abstand zwischen der SPD und der Union vergrößerte sich auch zum Sonntags-Wahltrend Ende Mai um einen weiteren Punkt. Während die CDU/CSU auf stabilem Niveau verblieb, gab die SPD einen weiteren Prozentpunkt ab.

Weniger als ein Drittel würden Schulz zum Kanzler wählen

Parteiensystem

Abstand SPD zur Union bei 13 Punkten

Die SPD ist nach wie vor der sinkende Stern innerhalb des Parteien-Firmaments. Lt. der für BAMS erstellten Emnid-Umfrage verlor die Partei rund um den Kanzlerkandidaten Martin Schulz innerhalb der letzten Woche erneut einen Punkt in der Gunst der Wähler. Wenn am Sonntag Bundestagswahl gewesen wäre, hätte die SPD nur noch 25 Prozent der abgegebenen Stimmer erhalten.

Die CDU/CSU blieb seit dem vorangegangenen Sonntag auf stabile 38 Prozent. Der Abstand zwischen der Union und der SPD hat sich somit auf 13 Punkte vergrößerst.

Bei der FDP dürfte die Stimmung besser als bei der SPD sein. Nach dem Zugewinn eines weiteren Punkts kommen die Liberalen auf 8 Prozent. Dieses „Hoch“ hatte die FDP zuletzt vor rund sieben Jahren. Die Grünen holten ebenfalls einen Punkt, die AfD blieb auf dem Stand des Sonntags zuvor und die Linke mussten einen Punkt abgeben. Die Grünen, die Linke und die AfD kämen derzeit auf 8 Prozent. Die Sonstigen Parteien würden insgesamt auf 5 Prozent der Stimmen kommen.

Gäbe es statt der repräsentativen Demokratie eine Direktwahl der Kanzlerkandidaten, so würde Angela Merkel (CDU) auf 52 Prozent der Wählerstimmen kommen. SPD-Kandidat Martin Schulz würde mit 29 Prozent weniger als ein Drittel der abgegebenen Stimmen erhalten.

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