Weniger wirtschaftlich von Familie abhängige Frauen


Der Anteil der von der Familie wirtschaftlich abhängigen Frauen ist bis zum Jahr 2017 um 9 Prozentpunkte zurückgegangen.

Das „klassische Familienbild“ verschwindet zusehends

Insolvenzen

Mehr Frauen mit eigenem Einkommen

Die Zahl der erwerbslosen Frauen ist seit dem Jahr 2000 deutlich zurückgegangen und damit auch die Rolle als Hausfrau im Sinne des „klassischen Familienbildes“. Im Jahr 2017 betrug der Anteil der erwerbstätigen erwachsenen Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren im Bundesgebiet 72 Prozent. 17 Jahre vorher lag der Anteil bei lediglich 63 Prozent, wie die Statistikbehörde Destatis meldete. Als hauptsächlichen Grund für die angestiegene Zahl der erwerbstätigen Erwachsenen gaben die Statisiker den höheren Anteil der erwerbstätigen und damit wirtschaftlich unabhängigen Frauen an.

Allerdings lag im Jahr 2017 der Anteil der erwerbstätigen Frauen, die von ihrer Arbeit leben konnten, bei 66 Prozent und damit weniger als die Männer (78 Prozent).

Die größte Gruppe in der gesamten Bevölkerung bilden mit 46,1 Prozent die Erwerbstätigen. Abhängig von den Einkünften ihrer Angehörigen waren im vergangenen Jahr 24,6 Prozent und 21,7 Prozent erhielten Pension bzw. Rente. Lediglich für 0,7 Prozent der Bevölkerung reichten die Einkünfte aus den Erträgen ihrer Vermögen. Gegenüber standen 6,9 Prozent (6,6 % im Jahr 2000), die von Sozialhilfe abhängig waren.

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