Wirtschaftsentwicklung 2018 könnte stagnieren


Die wirtschaftliche Entwicklung im Bundesgebiet sowie im Euroraum dürfte im Jahr 2018 weniger rosig ausfallen als bisher angenommen. Der Rückgang bei der industriellen Fertigung reißt nicht ab und die Rezessionswahrscheinlichkeit lt. IMK nimmt stark zu.

Rezessionswahrscheinlichkeit ist deutlich gestiegen

Konsumlaune

Wirtschaftsentwicklung 2018 ggfs. rückläufig

Die Fortsetzung des Wirtschaftsaufschwungs im Jahr 2018 könnte nicht so eintreten wie erhofft bzw. prognostiziert. Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft in den kommenden drei Monaten in eine Rezession eintreten wird, hat sich deutlich erhöht. Die Rezessionswahrscheinlichkeit des IMK Konjunkturindikator kletterte signifikant nach oben.

Der Vorausblick für die Monate April bis Juni 2018 zeigt eine Rezessionswahrscheinlichkeit von 32,4 Prozent, gegenüber 6,8 Prozent im März 2018. Die Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in der Industrieproduktion stieg seit März 2016 erstmals wieder auf die Stufe Gelb. Dies entspricht lt. dem IMK-Ampelsystem eine erhöhte Unsicherheit. Ausschlaggebend für diese Verschlechterung seien der merkliche Rückgang der Industrieproduktion und der fortgesetzte Rückgang der Stimmungsindikatoren.

Vorherrschend sei auch die Befürchtung negativer Folgen durch die gegenseitige Einführung von Handelshemmnissen zwischen China und den USA. Beide Länder führten jeweils Strafzölle für den Import diverser Handelswaren ein.

Handfeste Daten über die Wirtschaftsentwicklung lieferte die europäische Statistikbehörde Eurostat. Demnach sank im Februar 2018 die Industrieproduktion im Euroraum um 0,8 Prozent gegenüber dem Januar. Der dritte Rückgang in Folge.

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