Energiewende ins Desaster? Black-Out greifbar nah


Die Energiewende droht trotz der immer weiter ansteigenden Kosten aufgrund zweifelhafter Maßnahmen ein vollendetes Desaster. Der totale Black-Out scheint bereits zum Greifen nahe.

Alleine Stabilisierungsmaßnahmen kosteten 2 Milliarden Euro

Energiewende

Drohende Katastrophe aufgrund dieser Energiewende

Es sieht nicht gut aus um die Versorgungssicherheit von Stromenergie im Bundesgebiet. Die bisherigen und geplanten Schritte innerhalb der sog. Energiewende könnten zu einem unvermeidlichen Black-Out, sprich totalen Zusammenbruch der Stromversorgung führen. Nun sieht auch der Bundesrechnungshof ein „zunehmendes Risiko für die Versorgungssicherheit“, da der Ausbau der dringend notwendigen Stromtrassen zu schleppend voranginge. Aus dem an den Haushaltsausschuss des Bundestages übermittelten Bericht, über den die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Donnerstag) berichtet, ginge hervor, dass der Ausbau der Stromnetze dem Voranschreiten der Stromerzeugung aus Wind und Sonne immer weiter nacheile.

Der Rückstand beim Netzausbau konnte demnach trotz der beschleunigende Maßnahmen nicht aufgeholt werden. Es bestehe das Risiko, dass die Ausbaumaßnahmen den Erfordernissen des ungebremsten Ausbaus von erneuerbaren Energien nicht Schritt halten könne.

Beinah-Totalausfälle im Monat Juni

Die Stromnetzbetreiber sitzen ohnehin schon auf Messers Schneide. Nach Angaben der Betreiber gab es im vergangenen Monat Juni mehrmals brenzlige Situationen, an denen der Black-Out lediglich durch Hilfe des europäischen Auslands vermieden werden konnte. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) weiß offenbar keine andere Erklärung als die Relativierung. Er stellt die Versorgungssicherheit im Bundesgebiet in den internationalen Vergleich und bezeichnet diese als „sehr hoch“. Vor rund 10 Jahren wurde das Energie-Leitungsausbau-Gesetz verabschiedet. Lt. dem Bericht des Bundesrechnungshofes sei derzeit noch nicht mal die Hälfte davon umgesetzt. Dabei handelt es sich innerhalb des genannten Zeitraumes um 1.800 Kilometer Stromleitung. Bis zum Jahr 2050 müssten die Netze allerdings um rund 36.500 Kilometer erweitert werden.

Nicht reguläre Eingriffe ins Stromnetz aufgrund von Stabilisierungsmaßnahmen kosteten in den letzten zwei Jahren rund 2 Milliarden Euro. Diese Kosten wurden auf die Konsumenten abgewälzt, so im Bericht.

Resmümee: Der Energiewende samt Ausstieg aus Atom- und Kohlestrom, droht neben einer gigantischen Kostennote auch noch ein handfestes Desaster.

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