Stromkosten werden 2017 weiter ansteigen


Im Jahr 2017 werden die Stromkosten um ein weiteres Stück anziehen. Auf die Haushalte kommen im Schnitt Strompreiserhöhungen um 3,5 Prozent zu. Für nur wenige Kunden der Grundversorger könnte der große Preisaufschlag ausbleiben.

Stromkosten steigen aufgrund Öko-Umlage und Netzentgelte

Energiewende

Grundversorger reagieren auf steigende Stromkosten

Das Jahr 2017 beschert Millionen Privathaushalte erneut deutlich steigende Stromkosten. Das Verbraucherportal „Check24“ ermittelte kurz vor Jahresende den durchschnittlichen Strompreisanstieg von 334 Grundversorgern. Demnach können die Stromkunden von einem Preisanstieg um durchschnittlich 3,5 Prozent rechnen.

Hauptantreiber für weiter steigende Preise ist die Öko-Umlage. Diese steigt im Jahr 2017 um 8,3 Prozent. Mehrkosten übernehmen die Grundversorger allerdings ebenso wenig wie die Netzbetreiber, sondern reichen sie weiter bis zum Ende der Kette und das ist der Konsument.

Ein weiterer Grund für steigende Stromkosten im Jahr 2017 sind die höheren Entgelte der Stromnetzbetreiber. Ökostrom-Umlage und Netzentgelte ergeben zusammen lt. „Check24“ bereits fast die Hälfte des gesamten Strompreises für die Haushalte.

Das Portal ermittelte allerdings auch 21 Grundversorger als „Ausreißer“. Diese werden den Strompreis für 2017 voraussichtlich absenken.

Die meisten Strompreisanpassungen werden zum Jahreswechsel vorgenommen. Wer zum Januar noch mit einem „blauen Auge“ davongekommen ist, dürfte wohl im März oder April von steigenden Stromkosten betroffen sein. Zu diesem Zeitpunkt reagieren in der Regel die „Nachzügler“.

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