Höhere Stromkosten ab 2016 – Öko-Umlage steigt an


Ab 2016 werden für die Haushalte höhere Stromkosten gelten. Die Öko-Umlage steigt auf 6,35 pro kWh (Kilowattstunde) an. Tendenz steigend wegen Überangebot Eneuerbare Energien.

Das Ziel der Erneuerbare Energien ist mit Strompreissteigerung verbunden

Windkraft

Öko-Umlage steigt 2016 weiter an

Die EEG-Umlage wird im Jahr 2016 von derzeit 6,17 auf 6,35 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Die Netzbetreiber kalkulierten “im Voraus” den notwendigen Ausgleichsbetrag für den Unterschied zwischen den immer billiger werdenden Strompreisen an den Börsen und die fest zugesagte Vergütung für den aus Erneuerbaren Energien gewonnenen Strom.

Für Haushalte und kleine sowie mittelständische Unternehmen steigen die Stromkosten aufgrund eines Überangebotes an den “Ökostrom-Märkten”. Das “natürliche Marktgesetz” von Angebot und Nachfrage ist durch die Gesetzgebung vollkommen ausgehebelt, zum Nachteil der Stromabnehmer. Fallen die Preise an den Strombörsen weiter, steigt auch die Öko-Umlage. Steigt der Anteil der aus Erneuerbaren Energien gewonnene Strom, so wirkt sich das ebenfalls als eine Anhebung der Öko-Umlage aus.

Nicht betroffen von der Anhebung der Öko-Umlage ab 2016 sind die privilegierten Strom-Großverbraucher. Diese industriellen Unternehmen sind von der Umlage vollständig befreit, wegen dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und somit auch der Arbeitsplätze. So lautet zumindest der Tenor der Industrievertreter.

Die Netzbetreiber gehen von einem weiteren Anstieg der Ökostrom-Anteile im Stromenergie-Netz aus und damit können sich auch die privaten Haushalte “getrost” auf weiter steigende Stromkosten einstellen.

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