quirion Geldanlagen: Einfacher Schritt aus Niedrigzinsen zur Renditeorientierung


Der Umstieg von der niedrig verzinsten klassischen Sparanlage zu einer lukrativen Geldanlage scheint für den deutschen Sparer ein gewaltiger Schritt zu sein. quirion zeigt wie einfach und günstig der Ausstieg aus den Niedrigzinsen der klassischen Anlagen zur echten Renditeorientierung eigentlich sein kann.

Verluste durch Geldvernichtung vermeiden – Zurück zur Renditeorientierung

Kapitalanlagen

Raus aus dem Zinstief: quirion Geldanlagen

Raus aus den Niedrigzinsen und rein in die hohen Renditen. Leider nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen. Tief sind die Zinsen für klassische Anlagen wie Tagesgelder, Sichteinlagen, Festgeldkonten und auch Lebensversicherungen. Weitaus höher können die Renditen aus Kapitalanlagen sein und somit noch reale Gewinne darstellen. Doch den steigenden Gewinn-Chancen eilen die Risiken hautnah, Schulter an Schulter mit. Ein “Naturgesetz der Finanzmärkte”.

Doch es führt kein Weg mehr daran vorbei, höhere Risiken einzugehen, wenn der derzeitigen, im wahrsten Sinne des Wortes, Geldvernichtung entkommen werden soll.

Ganz einfach: 0,5 Prozent p.a. (oder weniger) Zinsen für die Spareinlagen minus 0,8 Prozent Inflation (August 2014) ergibt einen “Gewinn” von -0,3 Prozent auf die Spareinlagen. “Sicher angelegtes” Geld wird buchstäblich aufgezehrt.

Für den Staatshaushalt wunderbar, doch für den Sparer ein realer Verlust. Die Niedrigzinsen werden noch eine ganze Weile so weiter gehen, wenn nicht über die nächsten Jahre hinweg. 0,3 Prozent Inflation im August 2014 in der Eurozone werden Mario Draghi (Chef der Europäischen Zentralbank) zu neuen und vielleicht sogar noch massiveren Maßnahmen motivieren. Es wird sich auf jeden Fall um extrem viel frisches Geld handeln, auf welche Art und Weise auch immer. Die Banken und Finanzmärkte ersticken beinahe im Kapital, die Börsenwerte blasen sich weiter auf und der Sparer erhält für sein mitgebrachtes “Kleingeld” lediglich eine kleine Aufmerksamkeit.

Niedrige Zinsen dafür Sicherheiten – Wirklich?

Die Sparer haben nun die Wahl. Die vermeintlichen Sicherheiten ihrer Sparkonten weiter auskosten und einen Preis dafür zu bezahlen, oder mit etwas mehr Risikobereitschaft wieder in die Gewinnzone zurück zu kehren. Wie es um die Sicherheiten des Sparkontos in der EU bestellt ist, zeigte die “Blaupause” Zypern. Über Nacht waren sämtliche Guthaben auf der Mittelmeerinsel eingefroren und wurden vorerst einem unbestimmten Zweck überlassen. Die Entscheidung wurde von den Finanzministern der Euromitgliedsländer getroffen, den Geist der späten Nachtstunde ausgesetzt.

Der Umstieg von der Sparanlage zur Kapitalanlage kann sehr einfach sein

Eines muss man den deutschen Sparern zusprechen. Sie wählten den bequemsten und einfachsten Weg, um ihr Geld zu vermehren. In Zeiten des Zins-Hochs durchaus verständlich und nachvollziehbar. Der Sparbetrag wird einmalig oder in regelmäßigen Zeitabständen der Bank überlassen und das war es auch schon. Am Ende landet das Guthaben samt Zinsgutschrift wieder auf dem Girokonto oder Referenzkonto zurück.

Der Schritt zum Wertpapierdepot ist aber ebenso einfach. Das Depot wird bei der Bank oder beim Broker einmalig eröffnet und dazu gehört ein Referenzkonto, auf das ein gewünschter Betrag überwiesen oder von dort wieder abgeholt werden kann.

Vermeintlich hohe Depotverwaltung schreckt viele Anleger ab

Die Kontoverwaltung, Finanzmarktveränderungen, ständiges Monitoring, Maßnahmen und Gegenmaßnahmen zur Umgestaltung des Depotbestandes, Depotgebühren, Orderkosten, das alles sind zahlreiche Argumente gegen das Führen eines Wertpapierdepots. Das Interesse für die aktive Teilnahme am Aktienmarkt ist in Deutschland ohnehin sehr gering ausgeprägt. Die Börsennachrichten sind nur an eine Minderheit aller Sparer und Anleger gerichtet. Angesichts des großen Aufwandes mit den verbundenen Risiken wirkt das Mitmischen an der Börse für viele Bundesbürger eher abschreckend.

Oder der Anleger lässt die Arbeit von einem Profi-Team erledigen

Depot eröffnen, die Anlagenstrategie einmalig nach Risiken und Rendite-Chancen ausrichten und sich für eine Anlage entscheiden. Anschließend zurücklehnen und machen lassen. Für sehr viele konventionelle Sparer wohl die ideale Lösung. Diese Lösung für eine bequeme und einfache Kapitalanlage bietet z.B. die Anlagenplattform quirion an. Ein Projekt der Quirin Bank, bekannt durch ihre unabhängige Honorarberatung für Kapitalanlagen.

Die qurion Geldanlage beginnt mit einem ausgearbeiteten Anlagenkonzept

Bei quirion erhält der Anleger für den Einstieg einen auf die Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten zugeschnittenes Anlagenkonzept vorgeschlagen. Dafür “verlangt” quirion lediglich fünf beantwortete Fragen. Anschließend kümmert sich das professionelle Investment-Team für alle weiteren Schritte. Dazu gehören u.a. die Verteilung des Vermögens auf verschiedene Anlagenklassen, die Auswahl der Finanzprodukte und über den gesamten Anlagenzeitraum hinweg auch die permanente Überwachung des gewählten Portfolios.

Die Kosten des quirion Depots

Für die gesamte Verwaltung der Geldanlage verlangt quirion lediglich 0,48% p.a. des Depotvolumens. Das war’s. Depotführung, Ausgabeaufschläge und Depotanpassungen werden nicht gesondert angerechnet. (Stand 31.08.14)

Manche Anlagenklassen sind an den Märkten nur gegen Provisionszahlungen erhältlich. quirion erstattet sämtliche Provisionen sowie “Kickbacks” und andere Vertriebsanreize zu 100% an die Kunden zurück. Damit werden das beste-Preis-Leistungs-Verhältnis und nicht zuletzt auch die Unabhängigkeit des Vermögensverwalters sicher gestellt.

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