Goldfans profitieren von einer Reihe schlechter US-Konjunkturdaten


Für die Goldfans sind schlechte Nachrichten aus dem US-Wirtschaftsraum stets gute Nachrichten. Der Goldpreis erreichte nach einer Reihe von negativen Konjunkturdaten ein neues 5-Wochen-Hoch.

Voraussetzungen für Anhebung US-Leitzinsen bröckeln weg

Goldpreisanstieg

Goldpreis von schlechten Nachrichten beflügelt

Der ständige Goldpreis-Drücker verlor am Mittwoch erneut an Kraft. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) unterließ es bei der Veröffentlichung ihres Sitzungs-Protokolls das Streuen von neuen Gerüchten einer baldigen Zinsanhebung. Der September als der Monat für erste Erhöhung der Leitzinsen nach rund zehn Jahren schwindet dahin.

Am Donnerstag folgte die Bekanntgabe der neu gestellten Anträge auf Arbeitslosenhilfen. Statt weniger wie von Marktbeobachtern “prophezeit” wurden es mehr. Ein durchaus als schlechtes Signal zum Zustand der US-Wirtschaft zu verstehen. Im Vorfeld stand die Inflation aus dem Monat Juli parat. Mickrige 0,1 Prozent. Die Annäherung der Fed-Wunschmarke von 2 Prozent fand somit nicht statt. Ein solider Arbeitsmarkt, eine robuste Inflationsentwicklung und ein moderates Wirtschaftswachstum sind für die Fed unabdingliche Voraussetzung für eine Zinsanhebung.

Nach einem langen dahin dümpelns im Bereich von 1.080 US-Dollar erreicht die Feinunze Gold (31,1 Gramm) am Donnerstag den Bereich von 1.153 US-Dollar. Ein neues 5-Wochen-Hoch.

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