Im Euroraum sanken im dritten Quartal 2023 bei den Privathaushalten die Sparquote und gleichzeitig die Investitionsquote ab. Der Grund liege an der höheren Konsumquote.

Geringere Sparquote der Privathaushalte

Geldersparnis
Weniger Geld auf hohe Kante und in Investitionen

Die Privathaushalte innerhalb der Eurozone hatten im dritten Quartal 2023 entweder weniger Lust zum Sparen oder weniger Geld für die hohe Kante zur Verfügung. Die Sparquote im Euroaum lag im dritten Quartal 2023 bei 14,0 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkte niedriger als im zweiten Quartal 2023, so Eurostat.

Investitionsquote fiel ebenfalls ab

Mit dem Absinken der Sparquote fiel auch die Investitionsquote der privaten Haushalte ab, von 9,8 Prozent im Vorquartal auf 9,7 Prozent im dritten Quartal 2023.
Ebenso abwärts ging die Investitionsquote der Unternehmen. Im zweiten Quartal 2023 lag die Quote bei 23,1 Prozent und sank bis zum Ende des dritten Quartals auf 22,9 Prozent ab. Bei den nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Euroraum sank die Unternehmensgewinnbeteiligung im gleichen Zeitraum von 40,7 auf 40,2 Prozent ab.

Die Statistiker von Eurostat erklären den Rückgang der Sparquote der Privathaushalte wegen dem geringeren Anstieg des verfügbaren Bruttoeinkommens (0,9 %) gegenüber dem Anstieg der Konsumquote (1,2 %).

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