Die Preissteigerungen in der Eurozone und in der EU erreichten im April 2021 annähernd die „Wunschwerte“ der Europäischen Zentralbank.

Deflationäre Entwicklungen nach wie vor in Griechenland

Inflationsangst
Geldentwertung wird immer ausgeprägter

Im April 2021 befand sich die jährliche Inflation im Euroraum sowie in der EU auf relativ hohem Niveau, aber zumindest im Wirtschaftsgebiet des Euros nach der „Philosophie“ der Europäischen Zentralbank (EZB) noch zu gering. Mit 1,6 Prozent Inflationsrate im Euroraum erreichte der Wert noch nicht die „Wunschmarke“ der sog. Währungshüter, während in der EU mit einer Teuerung um 2 Prozent der deklarierte Idealbereich von knapp darunter bereits etwas überschritten wurde. Ein Jahr zuvor lag lt. Eurostat die jeweilige Inflationsrate in der Eurozone sowie in der EU bei 0,7 Prozent. Im März lagen die durchschnittlichen Preise in der Eurozone um 1,3 Prozent und in der EU um 1,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Die niedrigste Inflationsrate wurden im April 2021 mit 0,1 Prozent in Malta berechnet. Deflationär ging es in Portugal (-0,1 %) und in Griechenland (-1,1 %) zu. Die höchsten Preissteigerungen gab es in den Mitgliedsländern Luxemburg (3,3 %), Polen (5,1 %) und in Ungarn (5,2 %).

Die Preise für Energie stiegen gegenüber dem Vorjahres-April um 0,96 Prozentpunkte, für Dienstleistungen um 0,37 Punkte, Industriegüter (ohne Energie) um 0,12 Punkte und für Alkohol, Tabak und Lebensmittel um 0,16 Prozentpunkte an.

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