Die wenigsten Urlauber verzichten auf das Smartphone


Nur die wenigsten Urlauber verzichten gänzlich auf die Mitnahme ihres Smartphones in den Urlaub. Wenn sich das Domizil innerhalb der EU befindet, sind die Sorgen um zu hohe Kosten für Datennutzung unbegründet. Anderweitig kümmert sich die Mehrheit darum, die Kosten so gering wie möglich zu halten.

Smartphone muss auf jeden Fall mit in den Urlaub

Urlaub am Pool

Urlaub ohne Smartphone - Für Viele ein unvorstellbarer Zustand

Innerhalb der EU sind die Grenzen weitgehend wieder offen. Mit der bereits begonnenen Sommersaison schöpften auch die Urlaubshungrigen neue Hoffnung auf ein paar Tage oder sogar Wochen ausgiebige Erholung. Wer seine vier Wände verlässt hat in aller Regel ohnehin sein geliebtes Handy oder Smartphone dabei. Deshalb zählt dieses Multi-Kommunikationsgerät auch bei den Urlaubsreisenden neben den sommerlichen Klamotten zu den wichtigsten Reiseutensilien. Rund 76 Prozent der Urlaubsfahrenden nehmen “natürlich” auch das Smartphone in den Urlaub mit, so das Ergebnis einer vom Digitalverband Bitkom beauftragten Studie. Da bereits in einer vorangegangenen Umfrage herausgefunden wurde, dass sich ein Großteil der überwiegend jungen Leute ein Leben ohne Smartphone gar nicht mehr vorstellen können, dürfte ein Großteil dieser Gruppe die “restlichen 24 Prozent”, welche auf ein solches Endgerät im Urlaub verzichten, als wandelnde Urlaubs-Zombies betrachten.

Immerhin setzt gemäß Umfrage eine Mehrheit der Smartphone-Abhängigen auf möglichst geringe Betriebskosten im jeweiligen Urlaubsdomizil. Dies gilt insbesondere für Datenverbindungen, denn ein Anruf vom Strand ist angesichts der Urlaubsbilder-Fluten in den einschlägigen sozialen Medien nur noch eine Ausnahmeerscheinung. Wer innerhalb der EU verbleibt, nimmt ohnehin seinen Tarif mit vor Ort. Mit der Vereinheitlichung der Roaming-Kosten dürfen die Netzbetreiber nicht mehr wie früher teils horrend hohe Aufschläge verlangen. Dies gilt jedoch nicht für Länder außerhalb der EU und hier zahlen die Urlauber entweder die hohen Roaminggebühren, oder weichen eben auf Alternativen aus. Dies könnte eine wenn möglich günstiger Prepaid-Simkarte sein, oder eben das WLAN in den örtlichen Einrichtungen. Fast ein Drittel (31 %) nutzt das kostenfreie Drahtlosangebot der Cafés und Hotels, so die Bitkom-Umfrage. 24 Prozent rechnen mit höheren Datenumsätzen und buchen deshalb vor der Abreise ein Extra-Datenpaket hinzu, welches ohne ein entsprechendes Drittland-Angebot des Anbieters allerdings nur innerhalb der EU einen Sinn ergibt. Nur 6 Prozent nehmen höhere Kosten für die Datennutzung am Urlaubsort in Kauf. Für 5 Prozent kommt eine Reise-Sim-Karte oder eine Sim-Karte für das entsprechende Zielland in Frage und 5 Prozent verzichten gänzlich auf die Datennutzung außerhalb der EU.

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