Das Smartphone ist ein idealer Helfer für das Absetzen von dringenden Notrufen. Doch nur ein kleiner Teil der Nutzer kennt die lebensrettenden Funktionen, welche oft wertvolle Sekunden oder gar Minuten einsparen könnten.

Einheitliche Notruf-App ist bereits auf dem Weg

Einfaches Smartphone
Das 'Spass-Gerät' kann auch im Notfall wertvolle Dienste leisten

Mit Hilfe des Smartphones kann Leben gerettet werden. Kommt es auf jede Sekunde an, so ist das in den meisten Fällen stets parat stehende Mobiltelefon das ideale Notrufgerät. Allerdings scheint der Umgang in derartig brenzligen Situationen nicht gerade geübt zu sein und das fängt bereits mit der Wissenslücke zur helfenden Notrufnummer im Schnellverfahren an.

Smartphones haben eine bereits vorinstallierte Notruf-Funktion über eine bestimmte Tastenkombination. Jedoch wird diese Funktion nur von 15 Prozent der Smartphone-User in den entsprechenden Situationen genutzt, so das Ergebnis einer Studie des Vergleichportals Verivox. Die relativ umständliche und vor allem langwierige Eingabe der kompletten Notrufnummer per Hand wird demnach von fast drei Viertel der Smartphone-Nutzer angewandt. Die Notrufnummer muss entweder bekannt sein, oder mindestens im Adressbuch stehen und darin wühlen bis zu 13 Prozent der Nutzer, bevor ein Notruf abgesetzt werden kann. Dabei stellen die Smartphones mit ihren unterschiedlichen Betriebssystemen einen Notfallassistenten bereit.

Die Notrufnummer 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr und Rettungsdienst) ist in weiten Bereichen bekannt. 90 Prozent der Befragten sind diese Nummern ein „Begriff“. Weniger herumgesprochen hat sich lt. Umfrage jedoch, dass die 112 für den Rettungsdienst im gesamten EU-Gebiet gilt. Mit 69 Prozent wusste die klare Mehrheit nicht darüber Bescheid. Dabei wäre es besonders bei Auslandsreisen wichtig zu wissen, welche Nummer nun für einen Notruf gewählt werden müsste.

Im Rahmen der Digitalisierung plant die Bundesregierung den Start einer offiziellen Notruf-App für Smartphones und Tablets. Planmäßig bereits ab 2020. Vorgesehen sind derzeit Varianten für iOS (Apple-Geräte) und Android. Zur Ausstattung dieser App gehören u.a. barrierefreie Bedienung, schnelle und genaue Notrufabsetzung sowie die Ortung via GPS.

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