Das mobile Internet über Smartphones und Tablets hat inzwischen einen derart hohen Stellenwert erhalten, dass die Unterschiede zum Festnetz-Anschluss beinahe gänzlich verschwunden sind.

Unterwegs ebenso viel im Internet wie zuhause

Internetauftritt
Surfen zuhause oder unterwegs? Egal!

Der Unterschied zwischen dem Internet von unterwegs und dem PC zuhause ist nur noch an SIM-Karte und Telefondose in der Wand zu unterscheiden. Kommt in den vier Wänden ein Notebook zum Einsatz, wird der Übergang gleich diffuser. Inzwischen surfen die Bundesbewohner unterwegs genauso viel wie in den eigenen vier Wänden und rund 60 Prozent der Nutzer machen überhaupt keinen Unterschied mehr zwischen mobiles Internet und Festanschluss. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Telefónica Deutschland beauftragte Studie.

Demnach legen vor allem die jüngeren Menschen weniger bis gar kein Gewicht in vermeintliche Differenzen zwischen „Mobil“ und „Fest“. In der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren ist es 72 Prozent egal, ob sie zuhause oder unterwegs im Internet surfen. Das Nutzerverhalten ist von der Örtlichkeit unabhängig. Die etwas älteren Nutzer im Altersbereich zwischen 30 und 49 Jahren folgt mit anteilig 71 Prozent nur knapp dahinter.

Für Telefónica Deutschland (O2) ist diese Entwicklung nachvollziehbar. Auf der einen Seite ermöglichen das mobile Internet Surfen immer modernere Smartphones, Tablets oder andere tragfähige Geräte und auf der anderen Seite wird der Ausbau des LTE-Netzes (4G) beständig vorangetrieben. Der Mobilnetz-Betreiber trägt dazu seinen Anteil mit entsprechend datenstarken Tarifen wie O2 Free Boos oder O2 my All in One. Inzwischen seien die Kunden bereits dahinter gestiegen, dass stationäres Internet nicht automatisch günstig und mobiles Internet teuer sein müsse. Dieser Irrglaube sei längst überholt.

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