Abflauende Konjunktur könnte Kurzarbeit befördern


Die abflauende Konjunktur wirkt sich immer mehr auf den deutschen Arbeitsmarkt aus. Als Konsequenz erwarten Ökonomen einen ansteigende Zahl der Kurzarbeit.

Bis zum Niveau 2009 ist es noch ein langer Weg

Konjunktur

Zyklus geht langsam in Rezession über

Die Daumen bleiben für die deutsche Wirtschaft weiterhin gesenkt. Die nackten Zahlen zu den konjunkturellen Entwicklungen in den vergangenen Monaten wurden stets begleitet von der immer trüberen Stimmung in den Chefetagen der Unternehmen, bis schließlich auch die „wundersam“ anhaltende Einstellungsbereitschaft der Firmen erste Dellen aufwiesen. Nun folgen weitere Aussichten auf den Arbeitsmarkt und diese zeigen tief schwarze Wolken.

Der Chef des Münchener ifo Instituts, Clemens Fuest, prophezeite im Gespräch mit BILD (Montagsausgabe) eine sich ausweitende Kurzarbeit. In der deutschen Industrie drohe sogar eine flächendeckende Kurzarbeit. Sollte die gegenwärtige Abwärtsfahrt dieser Sparte nicht wieder in eine Aufwärtstour drehen, dann könne sich die Krise auch auf andere Sparten ausbreiten. Derzeit seien Auto- und Chemieindustrie besonders betroffen.

Eine ansteigende Kurzarbeit ist bereits durchaus messbar. Die Bundesagentur für Arbeit meldete für den März 2019 rund 41.800 Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Im März 2018 waren rund 27.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit gemeldet. Dennoch wäre es bis zum Stand von 2009 mit ca. 1,5 Millionen Menschen in Kurzarbeit noch ein langer Weg.

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