Das Absatzvolumens des Einzelhandels in der EU und Eurozone liegt noch im relativen Plus, jedoch wieder in zunehmender Dämmerung.

Nachlassender Schwung seit Jahresbeginn 2021

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Zwangsschließungen im Vorjahr sorgten für statistische Zuwächse ein Jahr danach

Ein langsam dämmernder Lichtblick im Zuge der verursachten Lockdownschäden? Im März 2021 lagen die saisonbereinigten Absätze des Einzelhandels im Euroraum um 2,7 Prozent und in der EU um 2,6 Prozent höher als im Februar, so Eurostat. Einen Monat zuvor lag der Zuwachs gegenüber dem Vormonat bei 4,2 Prozent bzw. bei 3,8 Prozent. Immerhin setzte der Einzelhandel im März 2021 gegenüber dem Vorjahres-März in der Eurozone um 12,0 Prozent und in der EU um 11,6 Prozent mehr ab.

Im Monatsvergleich gab es bei einigen Mitgliedsländern dennoch einen Rückgang des Absatzvolumens. Es waren betroffen Österreich (-1,9 %), Polen (-2,2 %) und Kroatien (-4,4 %). Die höchsten Anstiege hatte der jeweilige Einzelhandel in Litauen und in der Bundesrepublik (7,7 %), Niederlanden (8,4 %) und in Dänemark (22,5 %).

Im Jahresvergleich ging das Absatzvolumen des Einzelhandels in Malta (-0,1 %), Portugal (-1,1 %) und in Ungarn (-2,1 %) zurück. Die größten Absatzzuwächse waren in Frankreich (21,3 %), Dänemark (22,6 %) und in Slowenien (24,0 %). Die rasanten Zuschläge gegenüber dem Vorjahres-März sind jedoch den massiven Geschäftsschließungen im Vorjahres-März geschuldet.

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