So wie die gesamte Baubranche von den Lockdown-Verordnungen bisher nur geringfügig geschädigt wurde, konnte auch die Sparte Innenausbau im dritten Quartal 2020 etwas zulegen.

Dämpfer im dritten Quartal 2020 jedoch klar hervorgehoben

Baufinanzierung
Noch steckte die Baubranche die Lockdown-Befehle relativ gut weg

Das Baugewerbe ist auch im dritten Quartal 2020 mit einem nur leicht blauem Auge davongekommen. Während viele Branchen von Umsatzeinbrüchen im zweistelligen Prozentbereich getroffen wurden, hat die politisch motivierte Lockdown-Verordnungen im Frühjahr auch auf den Innenausbau nur einen begrenzten Schaden angerichtet.

Dennoch ging es auch innerhalb des Baugewerbes im Ausbau abwärts. Die Umsätze im Ausbaugewerbe lagen im dritten Quartal 2020 um 0,4 Prozent niedriger als im gleichen Quartal ein Jahr zuvor, so Destatis. Immerhin stieg die Zahl der Beschäftigten im gleichen Zeitraum um 0,6 Prozent an.

Der Dämpfer in den Monaten Juli bis September ist auch anhand des Vergleichswertes zu den einbezogenen Vorquartalen sichtbar. Im Zeitraum Jahresanfang bis Ende September stieg der Umsatz im Ausbaugewerbe gegenüber den ersten drei Quartalen des Vorjahres um 3,3 Prozent an. Die Beschäftigtenzahl stieg um 0,8 Prozent an. Scheinbar keinen Schaden erlitten die Unternehmen in den Sparten „Sonstige Bauleistungen“. In diesem Sektor lagen die Umsätze im dritten Quartal 2020 auf Jahressicht um 3,8 Prozent höher. Elektroinstallations-Unternehmen mussten jedoch einen Umsatzrückgang um 1,7 Prozent hinnehmen, während die Unternehmen in den Bereichen Wärmedämmung und Schallschutz zulegen konnten.

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