Baugewerbe in EU & Euroraum angeschlagen


Die Bauwirtschaft in der Eurozone und in der EU sind angeschlagen. Das produzierte Volumen im Hoch- und Tiefbau ging im Februar 2021 zurück.

In Slowakei rutschte Bauvolumen um rund ein Viertel ab

Miethaus

Baugewerbe kann sich Lockdown-Folgen nicht entziehen

So langsam “erwischt” die Lockdownkrise auch die Bauwirtschaft. Das Produktionsvolumen im Baugewerbe im Euroraum sowie in der EU sank im Februar 2021 gegenüber den Vormonat um 2,1 Prozent bzw. um 1,6 Prozent ab. Noch im Januar lag die Produktion im Monatsvergleich in der Eurozone um 0,8 Prozent und in der EU um 1,0 Prozent höher, so Eurostat. Das Minus gegenüber dem Vorjahres-Februar betrug in der Eurozone 5,8 Prozent und in der EU 5,4 Prozent. Besonders betroffen war in der Eurozone der Tiefbau mit einem Rückgang um 3,4 Prozent gegenüber dem Januar und um 10,4 Prozent gegenüber dem Februar 2020. Das Bauvolumen im Tiefbau lag in der gesamten EU im Februar um 3,2 Prozent bzw. um 9,8 Prozent niedriger. Der Hochbau rutschte im Monatsvergleich innerhalb der Eurozone um 1,9 Prozent ab, auf Jahressicht um 4,8 Prozent. In der EU lag das Bauvolumen im Hochbau um 1,3 Prozent niedriger als im Vormonat und um 4,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor.

Gegenüber dem Januar rutschte das jeweilige Bauvolumen in den Mitgliedsländern Slowakei und Frankreich (je -6,0 %), Polen (-6,9 %) und in Ungarn (-11,7 %) am stärksten ab. Aufwärts ging es dagegen in Bulgarien (0,2 %), Rumänien (2,3 %), Österreich (8,8 %) und Schweden (9,2 %).

Auf Jahressicht ging das Bauvolumen in den Ländern Spanien (-17,1 %), Polen (-18,1 %) und in der Slowakei (-24,4 %) besonders stark zurück. Positive Entwicklungen dagegen in Rumänen (1,6 %), Österreich (3,6 %) und in Schweden (5,8 %).

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