Corona-Gelassenheit geht langsam in Sorge über


Die relative Gelassenheit der Bundesbewohner aufgrund der anhaltenden Repressalien zu den Freiheiten geht langsam in Sorge um die Zukunft über. Die finanziellen Belange erscheinen immer unsicherer und dies betrifft vor allem die private Altersvorsorge.

Konsumenten werden auf Dauer den Kürzeren ziehen

Vorsorge

Finanzielle Probleme können Corona locker überleben

Neben den teilweise erheblichen Einschränkungen bei den eigentlich verbrieften Freiheiten kommen auf die Menschen nun auch noch finanzielle Sorgen zu. Zyniker, welche von weniger finanziellem Bedarf aufgrund nun verbotener Freizeitbeschäftigungen sprechen, vergessen jedoch, dass für die meisten Betroffenen die monatlich fixen Lebenshaltungskosten den Löwenanteil der Mittel einnimmt und für Freizeit ohnehin nur wenig Geld übrig bleibt. So verwundert es auch nicht, dass die Sorgen bezüglich einer ziemlich ungewissen Zukunft ansteigen.

Eine für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erstellte KantaEmnid-Umfrage kommt zum Ergebnis, dass die Mehrzahl der Befragten noch nicht übermäßig beunruhigt scheine. Dennoch dürfe diese Aussage nicht über anwachsende Sorgen hinwegtäuschen. Die betreffe vor allem den möglichen Wertverlust der privaten Altersvorsorge und die Rückerstattung von Entgelten für abgesagte Veranstaltung und Reisen. Die Sorgen wachsen mit dem Absinken des durchschnittlichen Haushaltseinkommens an. Besonders “in Haushalten mit geringerem Einkommen sind diese Sorgen groß”, so Klaus Müller, vzbv-Vorstand.

Mit einem Anteil von 33 Prozent sorgt sich immerhin ein Drittel über den “Verbleib” der Altersvorsorge. Die Furcht vor Wertverlust aufgrund sinkender Kurse und niedrigeren Renditen als bisher kalkuliert ist demnach groß. Liegt das durchschnittliche Haushaltseinkommen zwischen 1.500 und 2.499 Euro, sorgt sich fast die Hälfte (49 %) über dieses mögliche Problem bei der Altersversorgung. Mit 93 Prozent ist die Mehrheit der Konsumenten, welche unbürokratische Hilfen bei finanziellen Notlagen fordern, unmissverständlich deutlich.

Das Einkommen versiegt und auf der anderen Seite steigen die Preise für derzeit essentielle Dinge drastisch an. Vor allem Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken kosten um ein Vielfaches mehr als zuvor. Die Verbraucherschützer zählen immer mehr Beschwerdeeingänge von verärgerten Konsumenten. Da nun immer mehr Kommunen und Gemeinden das Tragen der Schutzmaske als Pflicht voraussetzen, dürfte dies die Preise noch weiter antreiben. Sofern es derlei Utensilien überhaupt zu kaufen gibt.

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