Erzeugerpriese in EU & Eurozone zogen im März 2021 kräftig an


Weiterhin steigende Erzeugerpreise bei den industriellen Betrieben in der EU und in der Eurozone im März 2021.

Erzeugerpreise stiegen in Irland um über 20 % an

Industrie

Steigende Erzeugerpreise werden beim Konsumenten ankommen

Die Preise bei den industriellen Erzeugern in der Eurozone sowie in der EU sind im März 2021 weiterhin angestiegen. Im März lagen die Preise lt. Eurostat im Durchschnitt um 1,1 Prozent (Euroraum) bzw. um 1,2 Prozent (EU) höher als im Vormonat Februar. Auf Jahressicht lagen die Erzeugerpreise im Euroraum um 4,3 Prozent und in der EU um 4,5 Prozent höher.

Im Laufe eines Monats stiegen die Preise sogar beschleunigt an. Im Februar 2021 lagen die Preise im Vormonatsvergleich um 0,5 Prozent (Euroraum) bzw. um 0,6 Prozent (EU) höher.

Gegenüber dem Februar lagen die Preise im März 2021 im Euroraum für den Energiesektor um 2,0 Prozent (EU 1,9 %), für Vorleistungsgüter um 1,3 Prozent (EU 1,5 %), für Investitionsgüter um 0,3 Prozent (EU 0,3 %)und für Verbrauchsgüter um 0,8 Prozent (EU 0,2 %) höher. Lediglich in Estland gingen die durchschnittlichen Erzeugerpreise um 1,6 Prozent zurück. Die höchsten Preisanstiege wurden in den Ländern Portugal (2,3 %), Spanien (2,5 %) und in Irland (7,9 %) berechnet.

Gegenüber dem Vorjahres-März kletterten die Erzeugerpreise in der Energiesparte um 10,3 Prozent (EU 10,9 %), für Vorleistungsgüter um 4,4 Prozent (EU 4,6 %), für Verbrauchsgüter um 0,4 Prozent (EU 0,4 %) und für Investitionsgüter um 1,1 Prozent (EU 1,1 %) an. Im Jahresrückblick lagen die Preise in der Slowakei um 0,6 Prozent und in Zypern um 3,0 Prozent niedriger. Die größten Anstiege berechneten die Eurostat-Statiker in Belgien mit 9,3 Prozent, Dänemark mit 10,4 Prozent und in Irland mit 21,2 Prozent.

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