Händeringend wird im Zuge der „Corona-Krise“ nach einem Impfstoff geforscht. Es scheint, als gelänge die Rekordzeit von weitaus weniger als die in der Regel mind. benötigten 5 Jahre. Es scheint allerdings ebenso, dass für die womöglich ausgelassene Testphase zu Nebenwirkungen bereits vorgesorgt wird. Es drohe eine Welle von Impf-Fälschungen.

Corona-Impfungen von Fälschern könnten die Runde machen?

Corona-Infektion
Europol warnt vor gefälschten Corona-Impfungen

Die Entwicklung eines neuen Impfstoffes benötigt rund 5 Jahre bis zur finalen Zulassung. In Sachen „Corona-Krise“ stehen die Zeichen allerdings auf eine weitaus schnellere Verfügbarkeit. In diesem Fall warnen verantwortliche Politiker sogar vor der falschen Hoffnung, dass ein Impfstoff so schnell parat sein könne. Man müsse schon bis Ende dieses Jahres oder bis zum nächsten Jahr warten. Selbst wenn dies zuträfe, wäre der Impfstoff nach gut 1,5 Jahren Entwicklungszeit in Rekordzeit auf dem Markt. Es drängte sich die Frage auf, auf welche Test- bzw- Prüfmaßnahmen verzichtet wurden und ob es sich sogar um die durchaus möglichen Nebenwirkungen handeln könnte. Dass ein solcher Impfstoff schon im Voraus in der Entwicklung stand, wäre eine andere Erklärung, aber dies schließt die Chronologie eigentlich aus.

Offenbar scheinen die Fälscher und Nachmacher den Corona-Trend nicht verschlafen zu haben. Die EU-Polizeiagentur Europol rechnet sogar mit auf den Markt zukommenden Welle aus gefälschtem Impfstoff, sobald der offizielle Impfstoff gegen die Covid-Krankheit parat sein sollte. Bereits heute seien die Gewinne der Betrüger aufgrund von gefälschten Arzneien, Test-Kits und Blutuntersuchungen möglicherweise beträchtlich, so in der Europol-Analyse, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag) vorliegt. Die organisierte Kriminalität sei demnach einer der größten Profiteure in der „Corona-Krise“.

Derartige gefälschte Impfungen seien im harmlosesten Fall neben dem falschen Sicherheitsgefühl einfach nur wirkungslos, so lt. Funke-Mediengruppe die Einschätzung der OECD. Im schlimmsten Fall jedoch tödlich. Mit ernsten Nebenwirkungen sei zu rechnen.

Wenn private Konsumenten im Internet Arzneimittel oder über dubiose Anbieter „Wunderpillen“ bestellen und am Ende mit einer bösen Überraschung aufwachen (oder eben nicht mehr), dann ließe sich die Verbreitung von gefälschten Medikamenten noch nachvollziehen. Wer aber bestellt für sich selbst Impfungen? Die öffentliche Hand ordert, so wie auch bei der „Schweinegrippe“, Impfdosen zigfach bei den Pharmakonzernen und nicht über womöglich dubiose Zwischenhändler. Sollten gefälschte Impfstoffe in die Arztpraxen gelangen, wäre der Weg dorthin mehr als nur interessant. Allerdings ließe sich so eine auftretende Welle von ernsthaften Nebenwirkungen elegant auf eine vorherige Welle gefälschter Impfstoffe abwälzen. In der zwischen dem Hersteller (oder Fälscher) und dem Impf-Opfer langen Verkettung ließe sich wohl kaum ein Verantwortlicher dingfest machen.

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