Gemäß der jüngsten EU-Umfrage können sich die Funktionäre und Profiteure der Wirtschaftsunionen EU sowie Eurozone über eine aufblühende Hoch-Stimmung erfreuen. Die Zustimmung erreichte teils Rekordwerte und die Bundesbewohner begrüßten den Euro sogar anteilig mit über 80 Prozent.

Präsentierte Umfrageergebnisse sind einfach nur zur Kenntnis zu nehmen

EU-Fahne
Welche Filter die Umfrageergebnisse wohl passiert haben?

Die Bewohner des Wirtschaftsgebietes EU und Eurozone scheinen mit ihrem politischen und wirtschaftlichen Umfeld immer zufriedener zu sein, zumindest wenn man den Umfrageergebnissen Glauben schenkt, die die Funktionäre in Brüssel selbst in Auftrag gaben und auswerteten. Demnach habe die Zustimmung für die Europäische Union den höchsten Wert seit dem Jahr 2014 erreicht, das Jahr in dem Noch-EU-Kommissionschef Juncker sein Amt antrat.

Die Umfrage im Rahmen des „Standard-Eurobarometers“ fand im Zeitraum zwischen dem 07. Juni und 01. Juli in sämtlichen EU-Ländern und auch Kandidaten-Ländern statt. Nicht nur die Zufriedenheit mit der wirtschaftlichen Lage und der Demokratie habe zugenommen, sondern auch die rekordverdächtige Zustimmung zur Einheitswährung Euro.

Das Umfrageergebnis zeige bei den Bewohnern in die EU ein größeres Vertrauen als in die nationalen Regierungen und Parlamente. Insgesamt sei das Vertrauen in 20 Mitgliedsländern gestiegen und dabei schossen die Zustimmungswerte in Litauen auf 72 Prozent, Dänemark um 68 Prozent und in Estland auf 60 Prozent. Im Bundesgebiet zeigten lt. EU-Angaben lediglich 48 Prozent Vertrauen in die EU. Gegenüber der letzten Umfrage im Herbst 2018 um 3 Punkte weniger.

Demnach sei auch die Mehrheit der EU-Bewohner zuversichtlicher zur Zukunft des Wirtschaftsgebietes. Lediglich etwas mehr als ein Drittel (34 %) zeigte sich pessimistisch. Die Bewohner Irlands zeigten mit 85 Prozent Anteil den größten Optimismus, gefolgt von Dänemark (79 %), Litauen (76 %) und Polen (74 %). Im Bundesgebiet seien 67 Prozent optimistisch zur Zukunft der EU eingestellt. Großbritanniens Bewohner sind mit 47 Prozent eher zurückhaltend, ebenso wie die Franzosen (50 %).

Mehr als drei Viertel (76 %) der Befragten sprechen sich lt. EU-Umfrage für die Eurozone aus. Gegenüber dem Herbst 2018 ein Anstieg um einen Prozentpunkt und gegenüber 2014 um 9 Punkte. Der Euro werde von 62 Prozent der EU-Bewohner begrüßt und die Unterstützung im Bundesgebiet sei mit 81 Prozent besonders hoch.

Nicht erwähnt wurde im EU-Bericht die jüngste Ablehnung Polens, den Euro in absehbarer Zeit einzuführen. Die Risiken seien zu groß, so die Begründung. Das Lohnniveau in Polen hinke dem Niveau in der Bundesrepublik noch zu weit hinterher.

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