IWF warnt vor Brexit: “Fatale Folgen” für Arbeitnehmer


Der Internationale Währungsfonds setzte auf seine bisherigen Warnungen vor einem Brexit noch einiges drauf. Wenn Großbritannien die EU verlässt, dann habe dies fatale Folgen für die britische Wirtschaft und vor allem auf die Arbeitnehmer, also die abstimmende Bevölkerung.

Brexit-Warnungen reißen nicht ab

London

IWF warnt Bevölkerung vor Brexit

Die Abstimmung der Briten über den Verbleib in der Europäischen Union (EU) rückt näher und die “Aufschreie” über die möglichen desaströsen Folgen werden lauter. Nun meldete sich zum Thema “Brexit” der Internationale Währungsfonds (IWF) zu Wort und warnt vor “gravierenden Einschnitte” vor allem für die britische Bevölkerung.

Nach einem Austritt Großbritanniens aus der EU werden die britische Wirtschaft, die deutsche Wirtschaft, die EU Wirtschaft, ja die gesamte Weltwirtschaft einen Schaden davontragen. Die Warnungen der Politiker und Ökonomen ist facettenreich. Der IWF sprach nun die britischen Bürger, also die abstimmende Bevölkerung direkt an.

Im Falle einer Abspaltung von der EU werden die Folgen “wahrscheinlich negativ und substanziell” sein, so der Fonds. Großbritannien könne in Rezession schon im kommenden Jahr abstürzen. Die Wirtschaftsleistung werde bis 2019 um 5,6 Prozent niedriger ausfallen, als wenn UK in der EU verbleiben würde. Im “besten Fall” fiele die Wirtschaftsleistung immer noch um 1,6 Prozent geringer aus. Ein Wirtschaftsabschwung habe natürlich Folgen für den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit könne lt. IWF um mehr als 6 Prozent ansteigen und diese Botschaft ist klar an die Bevölkerung gerichtet.


Tarifomat24.de

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