Massiver mit Corona begründeter Wirtschaftseinbruch EU & Eurozone


Die Wirtschaft brach im zweiten Quartal 2020 in der Eurozone sowie in der EU beispiellos ein. Auf Jahressicht lag die Wirtschaftsleistung im Währungsgebiet um satte -15 Prozent niedriger und eine baldige Erholung ist noch nicht in Sicht.

Lockdown-Verordnungen schlugen mit voller Wucht ein

Wirtschaftsmotor

Mit Corona begründete Entscheidungen fuhren Wirtschaft gegen die Wand

Die mit Corona begründeten Lockdown-Maßnahmen der jeweiligen Landesregierungen haben der Wirtschaft im Euroraum sowie in der EU im zweiten Quartal einen heftigen Dämpfer verpasst. Die Wirtschaftsleistung lag lt. Eurostat in den Monaten April bis Juni 2020 in der Eurozone um 12,1 Prozent und in der EU um 11,9 Prozent niedriger als im ersten Quartal dieses Jahres. Gegenüber dem zweiten Quartal 2019 lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone um -15,0 Prozent und in der EU um -14,4 Prozent niedriger.

Angesichts des Rückschritts um -3,6 Prozent (Eurozone) bzw. -3,2 Prozent (EU) im ersten Quartal ist die Wucht der politisch ausgeführten Entscheidungen anhand sehr wackeliger Grundlagen im zweiten Quartal mehr als nur deutlich geworden. Eine Rechtfertigung diesbezüglich kann es nur geben, wenn die Gefahr einer Corona-Infektion am Leben gehalten und latent vor dem Auftreten einer sog. zweiten Welle gewarnt wird.

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