Der Hauspreisrückgang fand im vergangenen Jahr im Durchschnitt in der gesamten EU statt. Im dritten Quartal 2023 lagen die Preise deutlich unter dem Niveau vom Vorjahres-Quartal. Deutschland ragt hier beim Preisverfall im Spitzen-Trio heraus

Deutlicher Preisrückgang bei Hauspreisen

Aussichtswohnung
Preisrückgänge Wohnhäuser im Jahr 2023

Die Preise für Wohnhäuser in der Eurozone und in der EU waren im dritten Quartal 2023 abwärts gerichtet. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im vorangegangenen Jahr lagen die Hauspreise um durchschnittlich 2,1 Prozent in der Eurozone und um 1,0 Prozent in der EU niedriger, so Eurostat. Im zweiten Quartal lagen die Preise gegenüber dem gleichen Vorjahres-Quartal in der Eurozone um 1,5 Prozent und in der EU um 0,9 Prozent niedriger. Der Preisrückgang hat sich somit auf Jahressicht beschleunigt, während der Vergleich zwischen dem dritten und zweiten Quartal 2023 wiederum einen Preisanstieg zeigt.

Preisentwicklung Länder Vorjahres-Quartal

Die größten Preiszuschläge gegenüber dem Vorjahres-Quartal für Wohnhäuser gab es in den Mitgliedsländern Bulgarien (9,2 %), Polen (9,3 %) und in Kroatien (10,9 %). Die stärksten Preisrückgänge stellten die Statistiker in Finnland (-7,0 %9, Deutschland (-10,2 %) und in Luxemburg (-13,6 %) fest.

Preisentwicklungen Länder Vorquartal

Die größten Aufwärtsbewegungen bei den Hauspreisen gegenüber dem Vorquartal fanden in Dänemark (3,1 %), Rumänien (3,4 %) und in Polen (4,5 %) statt. Am meisten abwärts ging es lt. Eurostat in Deutschland (-1,4 %), Finnland (-2,7 %) und in Luxemburg (-6,3 %).

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