Im Januar 2024 lag die Zahl der Sterbefälle in Deutschland mit einem Überhang um 1,0 Prozent nur unwesentlich höher als in den zusammenhängenden Jahren 2020 bis 2023.

Grippewelle sei ausschlaggebend

Arbeitsstatistik
Anzahl der Sterbefälle nicht deutlich angestiegen

Die Sterbefallzahl in Deutschland lag im Januar 2024 um 1,0 Prozent höher als der mittlere Wert (Median) der Jahr 2020 bis 2023, so das Statistische Bundesamt (Destatis). In den ersten beiden Wochen des Monats Dezember lag die Sterbefallzahl um 7 Prozent bzw. um 2 Prozent niedriger, während die Fallzahl in der dritten und vierten Woche um 4 Prozent bzw. um 7 Prozent höher lag.

Im Zuge des Januars nahmen die Fälle von Atemwegserkrankungen zu und damit seien gemäß dem Robert-Koch-Institut (RKI) die Kriterien für eine Grippewelle erfüllt. Die Schlussfolgerung daraus sei, dass Sterbefallzahlen mit dem Anwachsen einer Grippewelle ebenfalls ansteigen.

Auf EU-Ebene weisen die Länder Spanien und Portugal für Januar 2024 die größten Abweichungen bei den Sterbefallzahlen auf. In den einzelnen Januarwochen stellten gemäß Destatis die Statistiker des EuroMOMO-Netzwerkes eine hohe bis sehr hohe Abweichung fest.

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