Tourismusbranche auch im Juni 2020 im tiefroten Bereich


Die Reiselust der Bundesbewohner sowie der ausländischen Gäste mit potenziellem Ziel Bundesgebiet ist gründlich verdorben worden. Die Tourismusbranche steckte auch im Juni 2020 im tiefen Minus.

Repressalien und Einreiseverbote garantieren Krise für Tourismusbranche

Strandurlaub

Urlaubslust in jeglicher Richtung völlig verdorben

Noch immer ist so manchem Bundesbewohner die Lust auf Reisen und Urlaub nicht zurückgekommen. Die mit Corona begründeten Lockdown-Verordnungen haben die Tourismus-Branche einen vernichtenden Dämpfer verpasst und den normal reisenden Menschen einen Riegel vor jeglichen Ausflugs-Ambitionen vorgesetzt. Die Beherberungsunternehmen wurden zwangsgeschlossen und schon das einfache gemeinsame Eisessen auf einer Parkbank mit empfindlichen Geldbußen quittiert. Woher sollte auch angesichts der umfangreichen politisch durchgesetzten Repressalien jegliche Reiselust gedeihen können?

Der “Normalzustand” ist auch im inländischen Tourismus-Aufkommen noch längst nicht erreicht. Die Hotels, Pensionen und Campingplätze melden nur eine allmähliche Entwicklung in Richtung Normalisierung. Lt. den vorläufigen Berechnung von Destatis zählten die Tourismus-Unternehmen im Juni 2020 29,5 Millionen Übernachtungen seitens in- und ausländischer Gäste. Gegenüber dem Juni 2019 um 41,7 Prozent weniger Übernachtungen. Im Monat Mai lag das Niveau um satte 74,9 Prozent niedriger als im gleichen Vorjahres-Monat.

Wer fast den gesamten Planeten als ein Risikogebiet deklariert und entsprechende Repressalien verordnet, braucht sich auch nicht über die massiv gesunkene Anzahl ausländischer Gäste zu wundern. Im Juni zählten die Beherberungsunternehmen immerhin rund 1,7 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland. Dennoch um 79 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Auch bei den inländischen Gästen lag die Zahl im Juni 2020 mit 27,8 Millionen Übernachtungen deutlich unter dem Vorjahres-Niveau (um -34,4 %). Die Halbjahres-Bilanz zeigt mit -47,1 Prozent weniger Übernachtungen einen Rückgang um fast die Hälfte. Anteilig sank die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste um 60,5 Prozent.

Mit einer raschen Erholung in der Tourismus-Branche kann nicht gerechnet werden. Medien und Politik sind geübt darin, mithilfe vorangestellten fiktiven Grundlagen eine Menschenansammlung mit quasi mehr als 10 Teilnehmern als eine unverantwortliche Rücksichtslosigkeit gegenüber der Gesellschaft zu verurteilen. Dazu kommt die Aussperrung fast aller Länder außerhalb der EU. Der Entwicklung der Reiselust sind damit die Grundlagen entzogen.

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