Trotz Milliarden-Hilfe will Lufthansa massiv Personal abbauen


Die inzwischen teilverstaatlichte Fluggesellschaft Lufthansa sieht trotz der Milliarden-Unterstützung keinen anderen Weg, als mehr als 20.000 Mitarbeiter zu entlassen.

Lufthansa rechnet mit Normalisierung nicht vor 2024

Flughafen-Check

Die Lufthansa will wegen Lockdown-Folgen kräftig Personal abbauen

Im Mai dieses Jahres entschied die Bundesregierung die Verwendung von Steuergeldern zur Rettung der Lufthansa. Insgesamt 9 Milliarden Euro wurden bewegt, um die Fluggesellschaft vor dem Aus zu bewahren. Seitdem “beteiligt sich” der Steuerzahler mit 5,7 Milliarden in Form von stillen Einlagen, einen vergebenen Kredit von bis zu 3 Milliarden Euro und einem direkten Anteil mit 20 Prozent. Schließlich handelt es sich stets um die Sicherung der Arbeitsplätze.

Sichtlich bewirkte der Milliarden-Zuschuss lediglich einen zeitlichen Aufschub. Nun stehen global rund 22.000 Mitarbeiter der Lufthansa kurz vor dem Rauswurf. Die betriebsbedingten Kündigungen seien unvermeidbar, so die nun teilstaatliche Fluggesellschaft anhand der vorgelegten Drei-Monats-Bilanz. Es gebe keinen anderen Weg, da das Niveau wie vor der Lockdown-Krise voraussichtlich nicht vor dem Jahr 2024 erreicht werden könne. Derzeit bleibe die Nachfrage aus und dies betreffe vor allem die Langstreckenflüge.

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