Wählerstimmen: SPD und Rentenkonzepte konnten kaum punkten


Die SPD konnte mit ihren Konzepten zu einem Umbau des Sozialstaates bei den potenziellen Wählern kaum punkten. Mit ihren anteiligen Wählerstimmen treten die Sozialdemokraten auf der Stelle.

Zustimmungs-Hype für SPD blieb bisher aus

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Verhaltene Zustimmung für die SPD

Nach der „Willensbekundung“ der SPD, den Begriff HartzIV aus der Welt zu schaffen und für 35 Beitragsjahre eine Grundrente einzuführen, bleibt die wohl erhoffte Zustimmungs-Hype der potenziellen Wähler noch aus. Zwar konnten die Sozialdemokraten – je nach Meinungsforschungsinstitut – wieder ein paar Punkte gutmachen, aber der Gipfelansturms war es nicht. Gemäß der für BAMS erstellten Emnid-Umfrage holte sich die SPD gegenüber der letzten Woche exakt Null Prozentpunkte dazu und verharrt nach wie vor bei 19 Prozent. Die Union aus CDU/CSU musste einen Punkt abgeben und würde aktuell von 29 Prozent der Stimmenabgeber favorisiert werden.

Um einen Punkt aufgeholt haben dagegen die Grünen, liegen aber mit derzeit 16 Prozent noch klar hinter der SPD. Die AfD blieb auf dem Stand der Vorwoche bei 13 Prozent. Zu den Zugewinnern mit einem Pluspunkt gehört auch die FDP. Die Liberalen kämen aktuell auf 9 Prozent und liegen damit auf Augenhöhe mit der Linke, welche einen Punkt abgeben mussten.

Das Pro & Contra zu den Konzepten eines „sozialem Umbaus“ der SPD ist sehr durchwachsen. Es bliebe nur die Frage, wie sie ihre Positionen für den Kampf gegen die Altersarmut mit einer parlamentarischen Mehrheit überhaupt umsetzen wollten.


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