Weiter steigende Inflationsrate EU & Eurozone im März 2021


In der Eurozone und in der EU zogen die durchschnittlichen Inflationsraten im März 2021 weiter an. Deflationäre Entwicklungen nach wie vor in Griechenland.

Energiepreise ziehen inzwischen auch wieder an

Aufschwung

Inflationsrate nähert sich der 'Wunschmarke' von knapp 2 Prozent

Die Inflationsrate in der Eurozone und in der EU ist im März 2021 weiter angestiegen. Nach 0,9 Prozent jährlicher Inflationsrate in der Eurozone im Februar lagen die Preise im März um 1,3 Prozent höher. In der EU stieg die Inflationsrate von 1,3 Prozent auf 1,7 Prozent an. Ein Jahr zuvor lag lt. Eurostat die Inflationsrate in der Eurozone bei 0,7 Prozent und in der EU bei 1,2 Prozent.

In der Eurozone war die Sparte der Dienstleistungen im März 2021 um 0,57 Prozentpunkte teurer als ein Jahr zuvor. Die Energiepreise stiegen um 0,43 Punkte an. Die Preise für Lebensmittel, Tabak und Alkohol stiegen binnen eines Jahres um 0,24 Prozentpunkte an. In der Sparte Industriegüter stieg die Inflationsrate um 0,09 Punkte an.

Die höchsten jährlichen Anstiege in der Inflationsrate wurden in Luxemburg und Rumänien (je 2,5 %), Ungarn (3,9 %) und in Polen (4,4 %) gemessen. Die niedrigsten Anstiege waren in Malta, Irland, Slowenien und Portugal (je 0,1 %). Deflationär entwickelten sich die Preise mit -2,0 Prozent in Griechenland.

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