Der ohnehin zuletzt schon zögerliche Anstieg des Exportvolumens der deutschen Wirtschaft dürfte mit der erneuten Lockdown-Verordnung zu Beginn November 2020 endgültig beendet worden sein.

Jahres-Minus dürfte deutlicher ausfallen als „angenommen“

Kaputte Industrie
Überlebenswichtige Exportindustrie erneut massiv angegriffen

Die für die deutsche Wirtschaft elementar wichtigen Exporte sind im September 2020 noch um 2,3 Prozent gegenüber dem August angestiegen, so Destatis. Immerhin der fünfte Anstieg in Folge, allerdings bereits in deutlich abgeschwächter Form. Im Juni lag das monatliche Plus noch bei 15,2 Prozent und rutschte bereits im Juli auf 4,3 Prozent ab. Im September ging das Import-Volumen dagegen um 0,1 Prozent zurück, nach immerhin einem Anstieg um 5,8 Prozent im Vormonat.

Selbst der klare Anstieg des Exportvolumens nach der Lockerung der ersten politischen „Schließungs-Verordnung“ im Frühjahr konnte das Handelsvolumen des Zeitraumes Januar bis September nicht auf das Niveau des gleichen Vorjahres-Zeitraumes anheben. Die Lücke betrug immerhin 11,7 Prozent. Mit dem zu Beginn November verordneten Teil-Lockdowns dürfte jeglichem Aufwärtsstreben ein Ende bereitet worden sein. Das Minus über das gesamte Jahr hinweg dürfte somit weitaus deutlicher ausfallen, als es die „Experten erwarteten“.

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