In Deutschland richten Hunde rund 80 Mio.€ Schaden jährlich an


In Deutschland sind Hunde mit einem jährlich angerichteten Schaden von rund 80 Millionen Euro in ca. 100.000 Fällen ziemlich aktiv. In jedem Fall hätte der Hundehalter für die Kosten persönlich gerade stehen müssen, wenn nicht die Hundehaftpflicht eingesprungen wäre.

Rund 70% der Hunde sind mit einer Hundehaftpflicht ausgestattet

Hund

Hundehalter haften generell

Egal ob klein oder groß, Hunde sind durchaus in der Lage, kleine wie auch große Schäden anzurichten. In Deutschland üben sich die Vierbeiner beim Verursachen von Schäden an Gegenständen oder gar Verletzungen bei Personen nicht gerade in Zurückhaltung. Im Schnitt verursachen Hunde pro Jahr rund 100.000 Haftpflichtschäden und die Versicherer leisten ca. 80 Millionen Euro, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Die meisten der rund 7 Millionen Hunde in Deutschland sind zahme Zeitgenossen. Doch wenn der “Struppi” einst übermütig wird, kann der Hundehalter nicht in allen Fällen Einhalt gebieten. Darüber hinaus ist es unerheblich, ob der Hund einen Personen- oder Sachschaden “unter Aufsicht” oder außerhalb jeglicher Kontrolle verursachte. Der Hundehalter haftet nach dem Prinzip “Gefährdungshaftung” generell.

Der GDV zählte lediglich die Schadenfälle durch Hunde mit einem Haftpflichtschutz im Hintergrund. In Deutschland sind rund 70% Vierbeiner mit einer Hundehaftpflichtversicherung “ausgestattet”. Die Anzahl weiterer Schadenfälle, die vom Hundehalter aus eigener Tasche bezahlt werden mussten, bewegen sich innerhalb einer Grauzone.

Hundehaftpflichtversicherung leistet bei:

  • Personenschäden (z.B. Schmerzensgeld, Behandlungskosten nach einem Biss)
  • Sachschäden (z.B. ein Hund zerstört die teuren Schuhe eines Gastes)
  • Vermögensschäden als Folge eines Personen- oder Sachschadens (z.B. der Verdienstausfall eines verletzten Tierarztes).

Wie bei der ähnlichen Privathaftpflichtversicherung leistet die Hundehaftpflicht jedoch nicht für Schäden an den eigenen Gegenständen oder die von Familienmitgliedern. Beißt der Hund ein Familienmitglied, springt lediglich eine private Unfallversicherung für die finanziellen Folgen ein.


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