Private Pflegeversicherung wird auch 2016 “unverzichtbar” bleiben


Die private Pflegeversicherung wird auch 2016 und darüber hinaus unverzichtbar sein. Die Politik reformiert wiederholt an der gesetzlichen Pflegeschutz-Variante, aber das Resultat kann nicht darüber hinweg täuschen, dass der Großteil der Kosten bei den Betroffenen hängen bleiben wird.

Voller Pflegeschutz wird in “privater Hand” bleiben

Versicherungsschutz

Die besten Pflegeversicherungen 2016

Die Politik kann ihre ambitionierten “Doktorarbeiten” rund um die Pflegeversicherung so blumig ausschmücken wie sie nur will, es ändert nichts an den üblichen Resultaten, dass die Kosten für den Pflegefall zu einem Großteil beim Betroffenen und notfalls den Angehörigen hängen bleiben. Änderungen am Sozialsystem münden in der Regel in Kürzungen und nicht in den zumeist angepriesenen “Geldgeschenken”.

Der Bundeshaushalt wie auch die Sozialkassen können Mehrausgaben entweder durch weiteren Schuldenaufbau, Kürzungen an einer anderen Stelle oder Mehreinnahmen über “zweckentfremdete” Quellen stemmen. Im Prinzip ganz einfach.

Ein großer Wurf wird auch bei der nächsten Reform der Pflegeversicherung ausbleiben. Die Politik holt kräftig aus und der Ball fällt dann doch nur senkrecht zu Boden, geradewegs vor die Füße der Steuerzahler und don der Pflege betroffenen Menschen.

Höhere Leistungen von der gesetzlichen Pflegeversicherung werden auch künftig der privaten Pflegeversicherung das Wasser nicht abgraben können (wollen). Da vermögen auch ausdrucksstarke Namen wie “Pflegestärkungsgesetze” nicht darüber hinweg zu täuschen. Die gesetzliche Pflegeversicherung wird wie schon so oft betont lediglich eine “Teilkasko-Versicherung” bleiben. Um den vollumfänglichen finanziellen Schutz müssen sich die Bürger selbst kümmern.

“Pech” für den, der ein ganzes Arbeitsleben für die private Altersvorsorge einzahlte, im Rentenalter zum Pflegefall wird und auf einen erheblichen Teil der Pflegekosten sitzen bleibt. Das Einkommen aus der Privatrente fließt auf direktem Wege für die ambulante oder stationäre Behandlung ab. Sollte dies nicht ausreichen, müssen ggfs. vorhandene Ersparnisse herhalten, bis diese aufgebraucht sind. Dann klopft das Sozialamt bei den geradlinigen Verwandten an, um von dort die notwendigen Mittel einzutreiben. Das Ende der Fahnenstange wäre der Sozialfall.

Eine private Pflegeversicherung bleibt auch künftig “unverzichtbar”

Den vollumfänglichen finanziellen Schutz wird auch in Zukunft lediglich die Kombination gesetzliche Pflegeversicherung plus private Pflegeversicherung bieten können. Die unterschiedlichen Varianten des Pflegeschutzes wie Pflegetagegeldversicherung, die geförderte “Pflege-Bahr”, oder Kombitarife sind bereit ausgiebig getestet worden.

Aus den umfangreichen Pflegetarife-Untersuchungen traten u.a. die Angebote der Allianz und DKV hervor. Hervorragende flexible Pflege-Tarife für die individuelle Abstimmung der Leistungsbausteine kommen u.a. von der Axa sowie der DFV (Test DeutschlandPflege).

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