Vergleich: Testsieger Wohngebäudeversicherung 2015


Ein neuer Vergleich Wohngebäudeversicherungen 2015 brachte die aktuellen Testsieger hervor. Die untersuchten Tarife für den finanziellen Gebäudeschutz enthalten umfangreiche Standard-Leistungen, insbesondere die Deckung von Elementarschäden.

Die besten Wohngebäudeversicherungen 2015 nach dem Vergleich

Baufinanzierung

Wichtiger finanzieller Gebäudeschutz

Aus 62 Tarifen der Wohngebäudeversicherung ermittelten Focus-Money (Ausgabe 41/2015) und das Ratinghaus Franke und Bornberg die derzeitigen Testsieger-Angebote. Im Wettbewerb standen insgesamt 38 Versicherungsunternehmen.

Für den Vergleich Wohngebäudeversicherung 2015 mussten die Angebote bestimmte Bedingungen erfüllen. So war es in der vorgenommenen Untersuchungsreihe eine Mindest-
anforderung, den Versicherungskunden einen umfangreichen Schutz vor finanzielle Schäden durch Elementarschäden (Naturgewalten) zu bieten. Eine Wohngebäudeversicherung ohne Elementarschäden-Deckung schützt nicht vor den Auswirkungen von Lawinen, Überschwemmungen, Rückstau oder Schneedruck.

Die Angebote der Wohngebäudeversicherung konnten Pluspunkte sammeln, wenn sie im Vergleich Extra-Leistungen aufwiesen, die sich vom Durchschnitt deutlich abheben. Zu den Stichwörtern gehörte u.a. die volle Leistung trotz „grober Fahrlässigkeit“.

Die Testsieger Wohngebäudeversicherung 2015

Das Siegerpodest

  • Versicherungsunternehmen – Tarifname
  • Domcura – Einfamilienhauskonzept – TOP Schutz
  • Waldenburger – Grunddeckung

Die zweitplatzierten Angebote

  • Versicherungsunternehmen – Tarifname
  • Axa „BOXflex EFH/ZFH – Wohnflächenmodell
  • Degenia – casa optimum
  • Medienversicherung – Premium-WFL
  • WGV – Optimal-Tarif

In der Gesamtnote wurden die Leistungen der Wohngebäudeversicherungen anteilig mit 70 Prozent bewertet. Die weiteren 30 Prozent galten den Unterschieden bei beim unmittelbaren Vergleich der Kosten für die untersuchten Policen.

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ARAG Rechtsschutz

Bild: CC0 1.0 Universell

2 Kommentare

  • Gerade bei der Gebäudeversicherung gibt es große Leistungsunterschiede. Ohne Einbeziehung eines Tests sollte man keine Wahl treffen.

  • Kann Alexander nur zustimmen. Ich persönlich würde sogar noch eine Beratung durch einen unabhängigen Makler in Anspruch nehmen. Das Risiko, gerade bei einer Gebäudeversicherung Fehler (z.B. Unterversicherung) zu machen ist nicht ganz unerheblich und kann im Schadenfall sehr schwerwiegende Folgen haben, wenn man auf einem Teil der Kosten sitzen bleibt und diese selber tragen muß.

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