Forex – Devisenhandel auch für Kleinanleger

Mit Devisen lässt sich richtig Geld verdienen. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Devisenhandel mit durchschnittlich fünf Billionen US-Dollar Handelsvolumen am Tag als größter Marktplatz der Welt gilt. Wenn allerdings der Gewinn aus einer Veränderung der dritten Nachkommastelle resultiert, lässt sich erahnen, welche Summen eingesetzt werden müssen, um einen annehmbaren Profit zu realisieren. Für Privatanleger ist dies kaum darstellbar. Im Spothandel, dem Traden mit konkreten Devisenpositionen, hat sich als kleinste Handelsgröße das Lot etabliert. Das Lot entspricht dem 100.000fachen der kleinsten Währungseinheit, hierzulande beispielsweise 100.000 Euro. Mit der Einführung des Forex hat sich der Devisenhandel allerdings verändert, Kleinanleger können über ein spezielles Handelskonto mit kleinen Einsätzen große Volumina bewegen.

Der Hebel macht’s

Beim Forexhandel dreht es sich um eine Form des Derivatehandels. Der Anleger erwirbt nicht eine konkrete Menge einer Fremdwährung und parkt diese auf dem entsprechenden Fremdwährungskonto. Vielmehr erwirbt er ein abstraktes Recht an einem Währungspaar. Der Preis für dieses Recht, die Margin, ergibt sich aus dem vom Broker genannten Hebel. Beträgt der Hebel 1:250, und es sollen 100.000 Euro gegen US-Dollar gehandelt werden, müssen als Margin lediglich 250 Euro eingesetzt werden. Verläuft der Trade wie geplant, profitiert der Anleger in vollem Umfang an dem Gewinn, nicht nur in Relation. Er muss lediglich die Courtage an den Forexbroker abführen. Unangenehmer wird es, wenn der Deal aus dem Geld läuft. Dann hängt die Höhe des Verlustes von den Bedingungen des Brokers ab. Gute Broker bieten ihren Kunden eine Stop-Loss Funktion. Damit bricht das Handelssystem den Deal automatisch ab, wenn der Verlust einen bestimmten Prozentsatz der Margin ausmacht. Stellt der Broker dieses Tool jedoch nicht zur Verfügung und der Verlust übersteigt die Margin, muss der Anleger die Differenz noch nachschießen.

Brokervergleiche nutzen

Ähnlich, wie für den Handel mit binären Optionen, benötigen Anleger für den Handel mit Devisen ein spezielles Handelskonto und den Zugriff auf die damit einhergehende Software. Die Zahl der Anbieter hat sich in beiden Märken auf eine fast unübersichtliche Größe ausgedehnt. Um hier noch den Überblick zu behalten, bietet die Nutzung eines Vergleichsportals wie forexhandel.org die größte Sicherheit, den individuell richtigen Broker zu finden. Im Vergleich werden alle harten Faktoren, wie Gebühren, handelbare Basiswerte, Mindesteinzahlungen und Mindesthandelsgrößen ebenso berücksichtigt, wie nur schwer einzustufende Dinge wie Service, Qualität der Hotline oder das Aus- und Weiterbildungsangebot. Der Forexhandel bietet dem Kleinanleger durchaus hervorragende Chancen, um im internationalen Devisengeschäft erfolgreich aktiv zu sein. Voraussetzung ist jedoch ein seriöser Broker mit guten Grundlagen und einer Handelsplattform, die auch in stürmischem Handelsumfeld stabil bleibt.

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