Market Maker – das Risiko beim Forex

Der Forexhandel ist einerseits für das Gros der Anleger noch recht jung, erfreut sich auf der anderen Seite aber einer großen Beliebtheit. Dies ist nicht weiter verwunderlich. In diesem schnellen Geschäft können mit relativ geringen Einsätzen beachtliche Summen bewegt werden. Dabei kommt es für einen erfolgreichen Handel jedoch darauf an, sich für den richtigen Broker zu entscheiden.

Market Maker oder NDD?

Im Forexhandel agieren zwei unterschiedliche Brokertyen. Zum einen sind dies die sogenannten Market Maker, zum anderen die ECN- oder NDD-Broker. Um zu wissen, für welche Variante sich ein Anleger entscheiden sollte, ist natürlich zunächst eine Begriffsklärung notwendig. NDD steht als Kürzel für den Begriff Non-Dealing Desk. Dahinter verbirgt sich der Sachverhalt, dass der Broker im klassischen Sinne eines Maklers die Order seines Kunden in den Markt weiterleitet. Gleiches gilt für die Begrifflichkeit ECN, Electronic Communication Network. Dieser Sachverhalt ist auch Einsteigern aus dem klassischen Börsenhandel geläufig. Angebot und Nachfrage regeln hier den Preis des unterlegten Währungspaares.

Anders ist der Fall bei einem Market Maker gelagert. Diese Broker stellen die Kurse selbst, wetten also faktisch gegen ihren Kunden. Dies kann natürlich nicht völlig frei vom Marktgeschehen funktionieren, hinterlässt aber dennoch einen etwas faden Beigeschmack. Wer als Trader sicher sein möchte, dass der Markt den Ausgang seiner Deals bestimmt und er im Rahmen der Strategiewahl eine objektive Möglichkeit der Einflussnahme auf sein Geschäft hat, sollte sich für einen ECN-Broker entscheiden. Details dazu finden sich auf https://www.ecnbroker.de.

Worauf gilt es bei der Brokerauswahl noch zu achten?

Broker werben massiv mit hohen Boni auf die Ersteinzahlung um neue Kunden. Was auf den ersten Blick verlockend aussieht, ist für einen Einsteiger jedoch zunächst einmal irrelevant. Den Forexhandel muss man, wie alles andere auch, erlernen. Vor diesem Hintergrund sind ein solides Ausbildungsangebot und ein kostenloses Demo-Konto entscheidender als eine Bonuszahlung. Mit einem FAQ-Katalog ist es für Einsteiger nicht getan. Videotutorials, E-Books und Webinare sollten vorhanden sein, um einen gelungenen Einstieg zu erreichen.

Der Trader muss lernen, Handelssignale zu erkennen, und darauf aufbauend die richtige Strategie zu wählen. Dies kann er nur umsetzen, wenn er die Möglichkeit besitzt, das theoretisch Erlernte anschließend auf einem Demokonto zu testen. Müsste er gleich mit echtem Geld in das kalte Wasser springen, ginge der Spaß an dieser schnellen und faszinierenden Art des Tradings schnell verloren. Auf den Forexhandel spezialisierte Fachportale bieten nicht nur einen Einstieg in die Grundkenntnisse des Tradings und Begriffserklärungen. Sie stellen auch die wichtigsten Broker im Detail vor und geben klar Auskunft über die Stärken und Schwächen des jeweiligen Anbieters. Anders wäre eine Auswahl des geeigneten Brokers für einen Neueinsteiger im Forex auch nicht ohne weiteres möglich.

Hier Depotkosten vergleichen >>>

Weiterführende Informationen zum Investmentfonds

Investmentfonds Die Kurse der Aktien und Wertpapiere Investmentfonds
Investment Fonds Die unterschiedlichen Fondsgesellschaften
Investmentfonds Die Verwaltung Ihres Investementfonds
Investment Fonds Risikominimierung durch geeignete Mischfonds
Investmentfonds Die Risiken der Anlagenform Investmentfonds
Investment Fonds Die Auswahl Investementfonds als lukrativer Sparplan