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AutoversicherungDie meisten Menschen freuen sich sehr, wenn es ihnen geglückt ist, das passende Auto gekauft zu haben. Ob nun Gebrauchtwagen und Neuwagen, meist wird vorher doch länger gesucht und Verschiedenes vor Ort angeschaut. Wenn nun alles unter Dach und Fach ist und man den Wagen sein Eigentum nennen darf, ist doch noch einiges zu tun und zu überlegen, denn der reine Kauf ist nur der erste Schritt. Jetzt müssen noch alle Dokumente bereitgehalten werden, damit das Auto auch an- oder umgemeldet werden kann. Wer da eher Neuling ist, sollte sich eine Liste als Gedankenstütze machen, damit man bei den Behördengängen auch nichts Wichtiges vergisst. Gut vorbereitet kann die ganze Prozedur auch schnell erledigt werden.

Für die Anmeldung des neuen Autos benötigt man den Fahrzeugbrief, den Fahrzeugschein und die bisherigen Kennzeichen. Gut ist es auch, wenn man zusätzlich das letzte TÜV-Protokoll und das Protokoll der letzten AUS-Untersuchung erhalten kann. Für die Zulassungsstelle werden folgende Dokumente benötigt:




Wichtig: Die richtige KFZ-Versicherung

Wenn man vom Autokauf zu Hause angekommen ist, sollte man sich vor der Anmeldung bei der Zulassungsstelle ein wenig Zeit für die Wahl der KFZ-Versicherung nehmen. Denn hier hat man die Möglichkeit unter mehreren Anbietern aussuchen zu können. Da sollte man einen Anbietervergleich, wie zum Beispiel den auf der Internetseite www.autoversicherung-vergleich.info, zur Hilfe nehmen. Für jedes Fahrzeug muss nämlich mindestens eine KFZ-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden.


Die Haftpflichtversicherung im Überblick

Die Haftpflichtversicherung deckt Schadensansprüche ab, die beispielsweise durch einen Verkehrsunfall entstanden sind. So übernimmt die Haftpflichtversicherung die Arztkosten für die Heilung oder Rentenanteile bei Invalidität, wenn Personen bei einem Unfall zu Schaden gekommen sind. Aber auch Sachschäden am Auto der Unfallgegenseite oder an öffentlichen Einrichtungen (Hinweisschilder, Laternen und Leitplanken) sind darüber gedeckt.

Sehr viele Autofahrer entscheiden sich für eine Kaskoversicherung. Dabei wird hier unter Teilkasko- und Vollkaskoversicherung unterschieden.


Die Teilkaskoversicherung kurz beschrieben

Der reine Schutz über die Haftpflichtversicherung reicht oft nicht aus. Zum Beispiel wenn das eigene Auto durch ein Unwetter geschädigt wird. In so einem Fall könnte man mit der Teilkaskoversicherung besser beraten sein. Diese kann man freiwillig und zusätzlich zu der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung abschließen. Sie deckt nämlich die Schäden am eigenen Fahrzeug ab, die nicht selber verschuldet wurden. Weitere Beispiele wären ein Kabelbrand im Auto oder der Diebstahl des Autoradios und, wie schon erwähnt, auch Hagel- und Sturmschäden. Auch Schäden, die durch Haarwild (Schwarz- oder Rotwild, Hase, Murmeltiere, Wisente, Elche, Luchse, Füchse, Wildschweine, Fischotter oder Seehunde - nicht dazu gehören jedoch: Wolf, Bär, Kühe, Hunde und Katzen) oder Marder entstehen, werden hier übernommen.


Die Vollkaskoversicherung erklärt

Es kann ja auch zu Schäden kommen, für die der Halter an seinem Fahrzeug selber verantwortlich ist. Solche Schäden wird die Teilkaskoversicherung nicht übernehmen. Hier würde nur eine Vollkaskoversicherung helfen. Diese schließt die Teilkaskoversicherung mit ein und ist genauso eine freiwillige Zusatzversicherung. Die Vollkaskoversicherung lohnt sich vor allem bei neuen oder auch sehr teuren Fahrzeugen. Da stellt diese Versicherung einen kompletten Rundumschutz für das Auto dar. Denn hier sind die eigenverschuldeten Dinge mit enthalten. Sogar dann, wenn bei einem Unfall nicht eindeutig ein Schuldiger ermittelt werden konnte, würde die Vollkaskoversicherung greifen. Auch Schäden, die durch Vandalismus entstanden sind oder wenn bei einem Diebstahl ein Schaden am Fahrzeug angerichtet wurde, wäre das durch diese Versicherungsart gedeckt.


Wie man Beiträge senken kann

Welche Versicherungsform jetzt tatsächlich am besten geeignet ist, kommt zu einem großen Teil auf die Gegebenheiten an. Beiträge muss man aber bei allen Varianten bezahlen. Man kann die Beiträge aber auf verschiedene Arten senken. Eine Möglichkeit, die schon weiter oben erwähnt wurde, ist sicherlich der Anbietervergleich. Aber auch schon die Kaufentscheidung für ein bestimmtes Fahrzeugmodell kann beeinflussen, wie hoch die spätere Versicherungsprämie ausfallen wird.

Mit einer Selbstbeteiligung bei der Teil- und auch bei der Vollkaskoversicherung kann man auch einiges an Prozenten bei den Beiträgen sparen. Es empfiehlt sich ebenfalls, kleinere Schäden lieber selber reparieren zu lassen, als diese der Versicherung zu melden. Man könnte sonst riskieren, die Schadensfreiheitsklasse zu verlieren, die sich nach der Anzahl der schadensfreien Jahre richtet. Eine Sparmöglichkeit für Cabriofahrer wäre es, ein Saisonkennzeichen zu wählen, wenn man eh nur in den Sommermonaten mit dem Cabrio unterwegs ist. Das könnte man auch bei Wohnmobilen, Motorrädern, Quads und auch anderen Fahrzeugen überdenken, die nicht das ganze Jahr über genutzt werden.


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