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Welche Faktoren nehmen Einfluss darauf, wie viel man bei der Autoversicherung zahlen muss?

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Das Autofahren ist sicherlich eine hilfreiche und bequeme Möglichkeit unserer modernen Zeit. Sehr viele Menschen haben ein Auto, weil es einfach das Leben und den Alltag erheblich erleichtert. Neben dem Nutzen, die so ein Fahrzeug so mit sich bringt, ist ein Auto auch immer mit Kosten verbunden. Zum Ersten steht da sicherlich der Betrag, den man braucht, um sich überhaupt ein Auto kaufen zu können. Dazu kommen Wartung, Benzin, Reparaturen und die Steuer. Nicht zu vergessen, auch eine Kfz-Versicherung ist abzuschließen. Man darf also nicht außer Acht lassen, dass so ein Auto den Halter auch eine ganz schön hohe Stange Geld kosten wird.

TiefgarageNun kann man zum Glück auch auf die Höhe der anfallenden Kosten Einfluss nehmen. Bei der Anschaffung muss es nicht das neueste, größte und teuerste Auto sein. Die Wahl des Wagens nimmt auch bereits Einfluss auf die Benzinkosten, die Höhe der Kfz-Steuer und auch auf die Autoversicherung. Bei Letzterem spielen aber auch noch einige Faktoren mehr eine gewichtige Rolle, wie viel Geld man für die Kfz-Versicherung letztlich ausgeben muss.


Was alles bei der Kfz-Versicherung eine Rolle spielt

Einige Merkmale werden die Versicherung billiger werden lassen, andere wiederum nicht. Das Gute daran ist, dass es Spielraum zum Sparen gibt. Dafür muss nicht immer gleich der Versicherer gewechselt werden, obwohl vor Abschluss einer neuen Versicherung sicherlich ein Vergleich der Kfz-Versicherungen sehr sinnvoll und anzuraten ist. Durch den genauen Vergleich verschiedener Versicherungen kann man im Jahr bis zu ca. 850 Euro sparen - je nach Fahrzeug. Das liegt daran, dass das Preisgefälle zwischen den teuersten und den günstigsten Anbietern bei bis zu 50 Prozent liegen kann. Bei einem Neuabschluss sollten auch vor allem die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Wie hoch dann die tatsächlich zu zahlende Summe ausfällt, hängt schlussendlich aber davon ab, welche Voraussetzungen der Fahrzeughalter erfüllt. Ein großer Faktor sind die gesammelten Schadenfreiheitsklassen. Diese erhält man durch jedes unfallfreie gefahrene Jahr. Aber es gibt noch mehr Faktoren:


Tatsächlich können Hauseigentümer mehr sparen

Es ist wirklich so, dass Hauseigentümer knapp drei Prozent weniger Kfz-Versicherung zahlen, als Mieter. Wer also erfolgreich den Kauf seines Hauses abwickeln konnte, scheint auch offenbar statistisch gesehen ein besserer Autofahrer zu sein. Noch weitere Prozente bringt es, wenn es am Haus auch noch eine Garage gibt, in der das Auto geparkt wird.


Beamte scheinen auch besser zu fahren

Beamte scheinen die vorsichtigsten Fahrer schlechthin zu sein. So sparen Beamte durchschnittlich 7,3 Prozent alleine durch ihren Status.


Eltern sein bringt leider nicht so viel Ersparnis

Eigentlich denken ja viele, dass wenn man Kinder bekommt, man auch vorsichtiger fährt. Also sollte sich dies auch bei den Versicherungskosten bemerkbar machen. Doch leider spielt der Nachwuchs bei den Kosten keine so wertvolle Rolle, wie man vielleicht erwarten könnte. So sollen die Tarife für Fahrer mit Kleinkindern nur 0,3 Prozent günstiger sein als für dieselben Fahrer ohne Kinder. Es gibt sogar Gesellschaftern, da spielen Kinder überhaupt keine Rolle.


Das Alter nimmt Einfluss

Da die jungen Fahrer noch keine Schadenfreiheitsklassen gesammelt haben können und laut Statistik auch häufiger Unfälle verursachen, zahlen Führerschein-Neulinge auch wesentlich mehr. Wenn ein Fahranfänger mit dem Auto der Eltern fährt, soll die Prämie der Eltern durchschnittlich mehr als doppelt so teuer werden. Nach dem ersten Jahr des begleitenden Fahrens ist der Aufschlag schon wieder um die 31 Prozent niedriger als bei einem 18-Jährigen, der gerade erst seinen Führerschein fertig hat. Hier zählt die Fahrpraxis. Spätestens ab dem 65sten Lebensjahr verlangen die Kfz-Versicherungen auch wieder Aufschläge auf die Prämie. Wer noch älter ist, kann sogar mit noch mehr rechnen.



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