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Der direkte Kontakt zum Mandanten mit Maklervisitenkarte

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Online-Abschlüsse durch Präsenz und Transparenz im Internet

Tarifomat24Der Versicherungsmarkt im Internet wächst seit geraumer Zeit und die Steigerungsraten halten weiter an. Immer mehr Menschen suchen Informationen, Tipps und Hinweise für Versicherungen, Altersvorsorge und Geldanlagen online über das Internet. Ein einfacher, bequemer und vor allem schneller Weg, die fehlenden Informationen einzuholen. Die Anfragen und Versicherungsabschlüsse von zu hause aus zeigen deutlich eine steigende Beliebtheit. Nicht selten wird der Wunsch geäussert, einen persönlichen Kontakt für individuelle Beratung und zur Optimierung der Versicherungs-Anfrage herzustellen.

Das Internet bietet für den kompetenten Versicherungsmakler unvergleichliche Möglichkeiten, die Reichweite für Mandanten-Kontakte zu erweitern und auszubauen. Gezielte Anfragen des potentiellen Mandanten bedeuten einen qualitativ hochwertigen Internet-Nutzer. Nutzen Sie als Makler Ihre Möglichkeiten, mit kompetenter Beratung und konkreten Antworten dem Mandanten mit Hilfe einer Maklervisitenkarte entgegen zu kommen.

Sie werden dem Nutzer als Versicherungsmakler mit lokaler Erreichbarkeit vorgeschlagen, ausgestattet mit einer Visitenkarte inklusive Ihrem persönlichen Foto, sowie diverse Informationen und einer direkten Verlinkung. Direkter Kontakt zum Mandanten mit Ihrer persönlichen Maklervisitenkarte.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Maklervisitenkarte.


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Tipps und Hinweise für Ihre ersten Schritte zum Erfolg im Internet

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News und Aktuelles

News-Überblick

Rentable Festgeldzinsen sind im EU-Ausland zu haben

Veröffentlicht am 21.01.2019 06:22 - Zum Beitrag

Die Suche nach rentablen Festgeldzinsen innerhalb der Bundesrepublik könnte zur Verzweiflung führen. Innerhalb einer überschaubaren Anlagelaufzeit rentiert kaum eine Festzinsanlage für einen nennenswerten Inflationsausgleich. Im EU-Ausland sieht die Lage jedoch anders aus. Verödete Zinslandschaft wird noch anhalten Für deutsche Sparer [...]


Der richtige Zeitpunkt für einen Ratenkredit ist längst da

Veröffentlicht am 20.01.2019 15:15 - Zum Beitrag

Mit dem Beginn ihrer „geldpolitischen Sondermaßnahmen“ gab die Europäische Zentralbank gleichzeitig den Startschuss für ein in der Eurozone bisher einzigartiges Umfeld günstiger Kreditbedingungen. Der richtige Zeitpunkt, um aufgeschobene Finanzierungen nun in Angriff zu nehmen, ist längst eingetroffen. Die gute Nachricht: [...]


Gesetzliches Vergleichsportal Girokonten bis jetzt verpennt

Veröffentlicht am 18.01.2019 14:38 - Zum Beitrag

Die Bundesregierung verpflichtete die Banken zu mehr Informationsauskunft an ihre Kunden über die tatsächlichen Kosten für das Girokonto. Zeitgleich wollte der Gesetzgeber ein „gesetzlich vorgeschriebenes“ Vergleichsportal für Girokonten auf die Beine stellen. Doch bis jetzt ist noch nichts davon zu [...]






So melden Sie eine Marke richtig an

Begriff der Marke:
Unter dem Begriff der "Marke" versteht man einen Namen, einen sonstigen Begriff, ein Logo oder eine Kombination hieraus, die ein Unternehmen, eine Ware oder eine Dienstleistung identifiziert. Deutsche Marken entstehen üblicherweise durch die Eintragung im Markenregister. Ausnahmsweise kann eine Marke aber auch dann entstehen, wenn ein Begriff so bekannt ist, dass er Verkehrsgeltung erlangt hat.



Markenanmeldung richtig durchführen

Eine Marke wird in Deutschland durch das Deutsche Patent- und Markenamt ins Markenregister eingetragen. Zur Eintragung ist eine Markenanmeldung bei diesem Amt einzureichen. Dies kann sowohl online auf der Internetseite des Deutschen Patent und Markenamtes (http://www.dpma.de/marke/anmeldung/) geschehen als auch schriftlich. Bei der Anmeldung sind folgende Informationen anzugeben:


Infografik Marken anmelden

Anmeldung Markenschutz
Quelle für die Grafik:
horak Rechtsanwälte Hannover

Hinderungsgründe für eine Eintragung

Nach dem Einreichen der Anmeldung prüft das Deutsche Patent- und Markenamt, ob die Marke ins Markenregister eingetragen werden kann. Dabei prüft dieses Amt, ob Eintragungshindernisse vorliegen. Einer Markeneintragung dürfen keine absoluten Hinderungsgründe entgegenstehen; diese sind:

  • eine fehlende Unterscheidungskraft der Marke: eine bereits eingetragene Marke lässt sich nicht von der eingereichten unterscheiden
  • Gattungsbegriffe: Solche Begriffe wie z.B. Apfel dürfen nicht eingetragen werden, da sie der Allgemeinheit zum Gebrauch überlassen bleiben sollen.
  • Irreführungsgefahr
  • Marke enthält Hoheitszeichen
  • Verstoß gegen die guten Sitten und die öffentliche Ordnung: Ob ein solcher Verstoß vorliegt, liegt im Ermessen des Deutschen Patent- und Markenamtes. Ein solcher ist nur in wenigen Ausnahmefällen anzunehmen.

Verläuft die Prüfung positiv, so bekommt der Markeninhaber einer Markenurkunde zugestellt, welche als Beweismittel für das Bestehen der Marke dient.

Kosten der Eintragung
Das Deutsche Patent- und Markenamt erhebt für die Eintragung einer Marke bei schriftlicher Anmeldung eine Gebühr 300,- . Bei der elektronischen Anmeldung reduzieren sich diese Kosten um 10,- . Ein eingetragene Marke ist dann zehn Jahre geschützt. Soll nach zehn Jahren der Schutz verlängert werden, so fallen nochmals Kosten in Höhe von 750,- an.

Weitere Informationen zum Gebrauchsmuster
Das Gebrauchsmuster ist "der kleine Bruder" des Patents und ein ungeprüftes Schutzrecht. Das Gebrauchsmuster wird bei der Eintragung nicht auf Neuheit und gewerbliche Anwendbarkeit geprüft. Das Schutzrecht ist im Gegensatz zum Patent maximal auf 10 Jahre beschränkt. Empfehlenswert ist aber in jedem Fall eine umfassende Recherche, die von einem Patentanwalt durchgeführt werden kann. Die Anmeldegebühren und die Gebühr für die Aufrechterhaltung ist günstiger als bei einer Patentanmeldung.