Für Top-Modelle bei den Smartphones muss man ganz schön tief in die Tasche greifen

Alles andere als günstig: Für das ein oder andere Handymodell muss man ganz schön tief in die Geldbörse langen und Erspartes hergeben. Denn je nach Modell, Hersteller und Marke kostet ein neueres Smartphone ein kleines Vermögen. Die Preise sind hoch und desto neuer das Modell, umso gigantischer die Preisstaffelung. Da kann dann schon mal ein neues Smartphone aus dem Hause Apple beispielsweise schlappe 1.000 Euro und mehr kosten. Nach der Devise: Wer das brandneue Handymodell in den Händen haben möchte und auf die allerneusten technischen Raffinessen nicht verzichten will, muss schlussendlich auch dementsprechend zur Kasse gebeten werden. So steigen die Preise für das Smartphone von Jahr zu Jahr immer wieder aufs Neue bei allen Herstellern, sobald das neue Modell auf den Markt gebracht wird. Und dieser überschwemmt den Smartphonemarkt intensiver denn je.

Aus dem Hause Apple nichts Neues

Dass das legendäre iPhone als der Klassiker schlechthin gilt und zum absoluten High-End-Gerät der Smartphones zählt, ist bekannt. Doch der Ruf der Einzigartigkeit und Besonderheit dieser Handys scheint angekratzt zu sein. Denn immer häufiger tun es die Konkurrenten gleich mit dem Giganten in dieser Branche und produzieren ebenso gut funktionierende und technisch ebenbürtig hoch versierte Handys. Samsung beispielsweise gehört mit zum schärfsten Konkurrenten im Handysegment und zeigt es dem amerikanischen Hersteller auf ganzer Ebene. Kaum hat Apple sein neuestes iPhone acht beispielsweise auf den Markt gebraucht, da trudelt schon kurze Zeit später und manchmal sogar vorher das Samsung acht auf den Markt.

Während das iPhone 8 als LTE-Gerät mit allem Komfort, wie 4,7 Zoll-Größe, HD, GB RAM, iOS 11 und 12 Megapixel Kameras daher kommt, bietet das Haus Samsung ein gleichwertiges Modell. Das Samsung Galaxy S8 als LTE Smartphone mit 5,8 Zoll, Qquad HD, 4 GB RAM, 64 GB interner Speicherplatz, Android 8.0 Oreo und ebenfalls mit einer 12 Megapixel Kamera an Bord. Das iPhone 8 kostet dann mal eben 1319 Euro in dieser Ausführung und das Galaxy S( dann 1230 Euro. Sie tun sich preislich mittlerweile nicht mehr viel und die technischen Ausstattungen sind fast identisch. Einzige Unterschiede sind die Feinheiten der Hersteller, des Designs und der Ausführungselemente zum Bedienen des Handys.

Aber genau da machen viele Handyuser eben den Unterschied und bezahlen dafür auch hin und wieder einfach mehr. Das kann dann schnell einmal ein kleines Vermögen kosten, wenn man bedenkt, dass vielleicht die vierköpfige Familie beispielsweise ein neues Handy benötigen würde. Aber auch selbst beim Kauf eines einzigen Handys kann das mächtig ins Geld gehen. Der Kauf eines No-Name-Handys ist zwar deutlich günstiger, hat aber bei seiner Bedienung letztlich schon so seine Tücken. Denn sobald Ersatzzubehör, wie Kopfhörer, Displays, Schutzhüllen und Co. benötigt werden, sieht es schon schlecht mit der Beschaffung, geschweige mit der jeweiligen Bestellung der Zusatzutensilien aus.

Handy auf Raten kaufen

Die Angebotsskala für den Kauf eines Handys ist gigantische und dementsprechend auch die Preisunterschiede und die jeweiligen Konditionen für den Kauf bestimmter Handymodelle. Auf handyratenkauf.com findet man jede Menge Angebote und kann unter unterschiedlichen Konditionen verschiedener Angebote und Herstellertypen für einen Handyratenkauf wählen. Verträge mit Mobilfunkanbietern haben es zudem in sich. Denn, wer schon einen bestehenden Vertrag hat, kann sicherlich rund alle zwei Jahre auf ein neues Handy des Anbieters hoffen.

Allerdings sollte man ganz genau das Kleingedruckte als Kunde lesen können. Denn die Bedingungen und Konditionen für den Mietkauf des neuen Smartphones können auf lange Sicht ganz schön teuer werden. Zum einen bindet man sich automatisch an den Anbieter durch die vertraglich vereinbarte Verlängerung auf weitere zwei Jahre. Und immer unter Berücksichtigung der Änderungen zwecks Mietkauf des nun neuen Gerätes. Aus diesen vertraglichen Pflichten in dieser Zeit als Kunde und User herauszukommen, ist nicht immer so einfach und meist nicht gut möglich. Darüber hinaus sind die einzelnen Konditionen in der Regel auf lange Sicht summiert nicht immer wirklich günstig.

Oftmals wird das Telefonieverhalten des Nutzers nur sehr selten bei der anfänglichen Tarifeinstellung- und passenden Tariffindung schlussendlich berücksichtigt. Dann kommen dann erhebliche Summen plötzlich durch das Telefonieren in das ein oder andere Anbieternetz zusammen, von denen man zu Vertragsbeginn nichts wirklich wusste oder darauf aufmerksam gemacht wurde und vieles mehr. So werden dann auch SMS oder Gespräche ins Ausland besonders hoch angerechnet oder auch selbst das Nutzen des Internets bei der Zubuchung eines zu geringen Datenvolumens.

Je nach Anbieter im Mobilfunkbereich kann das recht teuer werden und aus dem vermeintlich günstig angepriesenen Angebot kann sich ein stattliches Sümmchen ergeben, dass Monat für Monat für das Telefonieren abgebucht wird. Je nach Telefonieverhalten sollte man als Nutzer dann überlegen, ob sich schlussendlich dann nicht eine günstige Flatrate anbieten würde.